Spielberichte Saison 03/04

Sonntag 17.08.2003 SG Pfaffengrün II - TSV Trieb 2:1

Die Trieber Fußballer hatten sich für den ersten Spieltag sehr viel vorgenommen. Trotz des Ausfalls zweier wichtiger Spieler, war der TSV spielbestimmend. Folgerichtig gingen die Trieber in der 25. Minute durch Marcel Wohlrab mit 1 : 0 in Führung. Leider konnte aus der Feldüberlegenheit im weiteren Spielverlauf kein weiterer Treffer erzielt werden, da die Angriffsbemühungen an der Strafraumgrenze verpufften. In der 2.Halbzeit genügten 15 starke Minuten von Pfaffengrün um den Sieg perfekt zu machen. Beide Tore entstanden durch schnelles Direktspiel und mittelbar an der Strafraumgrenze. Der wenig beschäftigte Torwart Heiko Giering war bei beiden Treffern chancenlos. Trotz einer starken kämpferischen Leistung, angeführt vom vorbildlich agierenden Kapitän Ronny Paulus, gelang den Triebern der Ausgleich nicht mehr. Lediglich ein schwach geschossener Freistoß und eine Chance vom eingewechselten Mario Böhm waren die Ergebnisse der Angriffsbemühungen. Trotz der Niederlage kann man wohl optimistisch in die Zukunft sehen, denn bei den kommenden 3 Heimspielen sollten bei Bestbesetzung durchaus Siegchancen vorhanden sein. (ar)

Samstag 30.08.2003 TSV Trieb - SG Neustadt 0:4

Neustadt erwies sich als eine Nummer zu groß für die Gastgeber, die im ersten Heimspiel schlichtweg überfordert schienen. Die Bezelberg-Elf war im gesamten Spielverlauf offensiver und spritziger. Zudem hatte Neustadt Glück im Abschluß. Das 0:1 war ein Scholz-Freistoß, den ein Trieber unhaltbar abfälschte. Das 0:2 durch Schädlich konnte Heiko Giering aufgrund eines unglücklichen Aufsetzers nicht parieren. Der TSV fand keine Mittel, um die sehr kompakt auftretenden Gäste in Verlegenheit bringen zu können. Quasi im Liegen erhöhte Tino Steiner auf 0:3. Den Schlusspunkt setzte Scholz mit einem wunderschönen Freistoß ins Dreiangel. In dieser Form gehört Neustadt sicherlich zu den Aufstiegsfavoriten, während die junge Trieber Elf gehörig Lehrgeld zahlen mußte. (te)

Samstag 06.09.2003 TSV Trieb - SpVgg Heinsdorfergrund II 1:0

Jubel und gute Stimmung auf Seiten des TSV Trieb war angesagt, nach dem Spiel gegen die SpVgg Heinsdorfergrund II. Dies war somit auch das richtige Vitamin für alle Spieler von Trieb, nach den ersten zwei Saisonniederlagen. Aber der Reihe nach. Da der Gegner noch absolut unbekannt war, lautete die Taktik, defensiver Spielaufbau. Schnell wurde klar, dass der Gegner einen schnellen, technisch und spielerisch guten Fußball zu bieten hatte. Auf beiden Seiten wurde ein druckvoller Spielauftakt zellebriert. Neuzugang Mike Blessner zeigte sich von einer positiven Seite, konnte sich in die Mannschaft integrieren und machte seine Sache auf der linken Verteidigerposition sehr gut. Nach kurzer Zeit kam es dann zum einzigen und spielentscheidenden Treffer für die TSV-Truppe durch Daniel Rode. Nach dem Treffer waren beide Manschaften bemüht mehr Tore zu erzielen. Kurz vor der Halbzeitpause kam es zu einem unglücklichen Zwischenfall, bei dem der TSV-Stürmer Bernd Schenk verletzt wurde. Er und ein Gegenspieler stießen beim Kampf um den Ball mit den Köpfen zusammen, worauf leider der TSV-Stürmer blutend und benommen liegen blieb und daraufhin ausgewechselt werden mußte. Für ihn kam nun Mario Böhm ins Match. Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde die Partie auf Seiten des TSV etwas hektisch. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war in den eigenen Reihen, wurde konsequent, mit viel Kampfgeist und Einsatzbereitschaft das Ergebnis verteidigt. Auch der Keeper von Trieb hatte daran ein maßgeblichen Anteil. Lediglich der Schiri sorgte hin und wieder für etwas Verwirrung. Nach etwas Nachspielzeit kam dann der erlösende Schlußpfiff und die ersten 3 Punkte der neuen Saison waren unter Dach und Fach gebracht. Mit dem Kampfgeist aller TSV-Spieler, sollten noch mehr positive Akzente in den nächsten Spielen gesetzt werden können. (mik+mb)

Samstag 13.09.2003 TSV Trieb - FC 08 Dorfstadt 0:1

Schade, schade, unter diesem Titel, muss man jenes Spiel betrachten. Leider zeigt das Endergebniss nicht die wahre Leistung der TSV-ler. Ein Unentschieden wäre das verdiente Resultat gewesen. Doch vor dem eigentlichen Spielbericht ist es notwendig, eine am Spiel beteiligte Person an den Pranger zu stellen. Der das Spiel leitende Schiedsrichter ist damit gemeint. Man möge Nachsicht bei dieser Kritik üben, aber so viel Inkompetenz, gekoppelt mit Fehlentscheidungen und beleidigenden Worten ist, egal in welcher Spielklasse, untragbar. Darüber sollte man an anderer Stelle unbedingt nachdenken. Nun zum eigentlichen Teil des Berichtes, zur Partie Trieb gegen Dorfstadt. Die Dorfstädter haben mit dem Anpfiff begonnen, viel Druck zu machen. Leider viel dann auch schon nach sieben Minuten der alles entscheidende und einzige Treffer der Partie, für den Verein aus Dorfstadt. Dem Treffer ging Verwirrung in den Abwehrreihen des TSV Trieb voraus. Man ließ dem Gegner etwas zu viel Raum für dessen Spiel. Erst nach etwa 25 Minuten wurde das Match etwas ruhiger und ausgeglichener. Ab da gelang auch dem TSV Akzente zu setzen im gegnerischen Spielraum. Schade nur das der Schiri es verstand, viele gute Aktionen durch unkontrolliertes Pfeifen zu unterbinden. Alles in allem war die erste Halbzeit die der Dorfstädter. In der Pause wechselte Trieb dann den Spieler Mario Böhm für Andre Fiedler ein. Mit dem Beginn der 2. Halbzeit wurde der Druck des TSV konsequenter. Man unterband viele Aktionen des Gegners im Ansatz. Daraus resultierte, dass es nur noch eine klare Chance für die Dortstädter gab, welche aber an der Latte des Trieber Kastens endete. Auf Seiten des TSV spürte man nun, dass es nach vorne geht, aber leider war ihnen das Glück nicht holt. Dorfstadt mauerte sich nun mehr und mehr ein und spielte auf Ergebnis-Halten. Auf Trieber Seite kam nun noch Heiko Ress für den Spieler Daniel Rode zum Einsatz. Die letzten 10 Minuten spielte man volles Powerplay auf den Dorfstädter Kasten, leider jedoch ohne Erfolg. Es roch somit leider nur nach einem Unentschieden. Das einzig klar für den Gegner sprechende war das Eckenverhälnis. Schade also das es hier nicht den eigentlich verdienten Punkt für den TSV Trieb gab. Kämpferisch gesehen kann ich nur sagen: "Arbeitet weiter in diese Richtung", dann wird es auch wieder Erfolge geben. (mik)

An dieser Stelle noch ein kurzes Wort zum Schiri. Wenn einer denkt, er muss sich durch Kommentare wie: "Wir spielen hier kein Halma", "Soll ich den Ball selber holen" oder "Sportfreund, melden sie sich bei mir an. Name?? Nummer??" (ich könnte noch soviel aufzählen) Witzigkeit verschaffen will, so bin ich der Meinung, Toleranz hat Grenzen. Ein Schiedsrichter war für mich als Spieler immer eine Person der ich mit Respekt gegenübertrat. Die Sache am Samstag zeigte mir... Liebe Sportfreunde vom Kreisverband, denkt mal darüber nach. Auch Mannschaften in der zweite Kreisklasse kämpfen um Punkte und sind kein Kaspertheater. (mb)

Samstag 20.09.2003 SV Kottengrün II - TSV Trieb 0:1

Gedrückte Stimmung nach dem Spiel in der Kabine, denn es war mehr drin. Eigentlich hätte der Endstand 1:5 heißen müssen, dazu kam es leider nicht. Eine spielstarke und siegeshungrige Mannschaft war in Kottengrün angereist. Trieb begann sehr druckvoll auf das Tor der Gastgeber. Daniel Rode schob nach einem schönem Doppelpass den Ball in den Kottengrüner Kasten. Nach Wiederanpfiff kam es zu Gerangel vorm Trieber Tor, letztendlich bekam Sebastian Freidinger die gelbe Karte und Kottengrün einen Elfmeter. Der Schütze schoss rechts vorbei und Trieb atmete auf. Im weiteren Spielverlauf gab es noch große Chancen für Daniel Rode und Andre Fiedler, die leider nicht verwertet wurden. Die zweite Halbzeit war etwas verwirrend, weil der Schiri plötzlich komisch pfiff. Selbst Spielern von Kottengrün fiel dies auf und sprachen uns darauf hin an. In der Schlussfase gab es nochmals Druck, wobei Dan Kühlewein seine Abwehrposition verließ und vorm Tor der Gastegeber agierte. Es blieb beim 0:1, schade Jungs. Die ersten drei Auswärtspunkte eingefahren und nur dies zählt in der Tabelle. Mannschaftsleiter Uwe Paulus sagte nach dem Spiel: "In zwei Wochen redet keiner mehr drüber, 3 Punkte und gut." Recht hat er. Punkt. Aus. (mb)

Freitag 03.10.2003 FSV Mylau - TSV Trieb 1:0

Spielbericht folgt scheinbar nicht mehr...

Samstag 11.10.2003 TSV Trieb - SpVgg Neumark 0:5

Gegen eine hochkonzentrierte Gästeelf bezog der TSV eine derbe Klatsche. Während Neumark mit druckvollem Direktspiel ständig gefährlich war, fand Trieb nie zu einer spielerischen Linie. TSV-Torhüter Giering konnte einem leidtun, er war bei allen Treffern machtlos. Die Gäste nutzten ihre Chancen konsequent. Trieb mühte sich zwar, war der SpVgg aber in allen Belangen unterlegen. In dieser Form gehören die Gäste sicherlich zu den Aufstiegsanwärtern. (te)

Diletantisch resümierte Zuschauer Michael Hartmann nach dem Spiel, dessen Einschätzung hier bearbeitet wiedergegeben werden soll. Trotz guter Anfangsphase kam es nach zwei abgefälschten Fernschusstoren gleich zum Rückschlag. Die Motivation sank und die Trieber hatten schon da nicht den Hauch einer Chance dieses Spiel noch zu wenden. Neumark nutzte die Schwäche geschickt aus, fing die zumeist ideenlos lang und hoch geschlagenen Pässe ab, Abstöße kamen postwenden zurück. Dies erinnerte viele arg an die letzte Saison. Libero Kevin Wehrmann und Stürmer Daniel Rode wurden schmerzlich vermisst. Ersterer besonders bei den Treffern drei und vier, denen katastrophale Abspielfehler der Defensivabteilung vorausgingen. Das 0:5 entstand dann aus dem Getümmel, als unser Team in Unterzahl war, da sich die "Diddy" wieder am Knie verletzte und der TSV bereits dreimal gewechselt hatte. Gegen Reichenbach muss nun ein Sieg her, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren. (hg)

Sonntag 19.10.2003 Reichenbacher FC III - TSV Trieb 4:1

Schade um jedes Wort an dieser Stelle. (mb)

Samstag 25.10.2003 TSV Trieb - SV Schreiersgrün II 1:5

So leicht wie am Samstag kommt die Fronberg-Elf bestimmt nicht mehr zu drei Zählern. In der ersten halben Stunde schienen nur die Gäste auf dem Platz gewesen zu sein. Die Heimelf sah zu, wie allein dreimal das Torgebälk einen Rückstand verhinderte. Nach der ersten TSV-Chance (Lattenschuss) war das Glück den Triebern nicht mehr hold. Ohne spielerisch zu glänzen, konnte Schreiersgrün eine beruhigende Führung herausschiessen. Bei den Platzherren klappte an diesem Tag gar nichts, ein Aufbäumen erfolgte erst, als es längst zu spät war. Es kann nur besser werden... (te)

Sonntag 02.11.2003 FSV Treuen II - TSV Trieb 2:1

Samstag 08.11.2003 TSV Trieb - SG Limbach 1:3

Wieder einmal scheiterte der TSV an seiner eklatanten Offensivschwäche. Dabei wäre für die Heimelf mehr drin gewesen. Nach starker Anfangsphase der Heimelf ging Limbach überraschend in Führung, als der ansonste gute Keeper Unterdörfel den Ball nicht festhalten konnte und Schüller abstaubte. Trieb ließ sich davon nicht beeindrucken und schaffte durch einen lehrbuchreifen Angriff durch Schenk den Ausgleich. Unverständlich allerdings, warum die Platzherren in Hälfte zwo zurücksteckten. Das Mittelfeld wurde Limbach quasi kampflos überlassen. So war es nur folgerichtig, dass sich die Gäste Chancen erarbeiteten und diese zum Auswärtssieg nutzten. (te)

Samstag 15.11.2003 TSV Trieb - FC Sturm Rebesgrün 0:1

Es wäre ein typisches null-zu-null-Spiel geworden, wenn nicht Wehrmann nach 23 Minuten ein Foul im Strafraum begangen hätte. Möckel verwandelte den fälligen Strafstoß sicher. Zuvor hatte die Gästeelf Glück, als ein Paulus-Schuss vom Innenpfosten zurücksprang. Die Partie gestaltete sich ansonsten recht niveauarm, beide Teams vermochten keine spielerischen Glanzlichter zu setzen. Die wenigen Torchancen blieben ungenutzt. Trieb fiel im Spielaufbau und in der Offensive zuwenig ein, um die Wende zu erzwingen. So konnte die Sturmelf mit dem knappen Sieg nach Hause fahren. (te)

 

Samstag 22.11.2003 SV Rothenkirchen - TSV Trieb 0:1

Der dritte Sieg in dieser Saison war unter Dach und Fach, damit stehen 9 Punkte auf dem Konto und die dritte Mannschaft des Reichenbacher FC's hat die Rote Laterne wieder. Im nächsten Training müsste bei beiden Teams der Einwurf stehen. Falsche gab es in diesem Spiel auf beiden Seite genug, oder war der Unparteiische zu kleinlich?? Sei wie es sei, die Trieber lieferten ein Spiel, welches sich wieder einmal sehen lassen konnte. Eine starke Abwehr um André Fiedler zeigt nur kleine Schwächen, die der gesundheitlich angeschlagene Torwart Heiko Giering oder in einem Fall der Pfosten regelte. Ein Lob auch dem Mittelfeld, welches diesmal mit vorm Tor des Gegners aggierte und einiges an Torchancen möglich machte. Gegen Ende der zweiten Halbzeit gelang es Rode allein vorm Gastgebertorhüter zu stehen, der parierte und Böhm stand goldrichtig und brauchte den abgefälschten Ball nur noch einzuschieben. Gesagt, getan. Große Freude bei den Triebern nach dem Spiel. Der Trainer ließ sich etwas Zeit den Stiefel mit Bier zu füllen. Zurecht...die Spieler lassen ihn ja auch immer warten auf Siege... (mb)

Samstag 29.11.2003 TSV Trieb - VfB Lengenfeld II 2:3

Absolut unerklärlich, warum der TSV am heutigen Spieltag um den verdienten Punkt gebracht wurde. Im dichten Novembernebel traten beide Teams um 14.00 Uhr in Trieb an. Der Gastgeber wußte, dass es gegen die zweite Mannschaft aus Lengenfeld nicht einfach werden würde. So begann Lengenfeld sehr druckvoll und erzielte in der 13. Minute das o:1. Kurz darauf baute Lange die Führung des VfB aus. Nach Wiederanpfiff fasste sich Ronny Paulus in der 46. Minute ein Herz und erzielte den Anschlusstreffer für die Gastgeber. Als wiederum Paulus in der 83ten nach einem Freistoß von Börner, gezielt ins lange linke Eck köpfte, war die Freude grenzenlos...Lengenfeld ließ sich das natürlich nicht gefallen, man wollte sich doch gegen Trieb nicht blamieren. So kam es, dass Fouls provoziert wurden und vom Schiri die entsprechenden Freistöße bzw. Elfmeter nicht gegeben wurden. Ein Lengenfelder Spieler tobte so laut, dass da schon der Unparteiische hätte reagieren müssen. In der allerletzten Minute ließ sich oben besagte Stürmer in den Strafraum fallen und der eingeschüchterte Schiedsrichter gab endlich, den von Lengenfeld lang ersehnten Elfer. Anlauf, Schuss, richtige Ecke von Keeper Giering, aber leider 5 cm zu kurz. Endstand 2:3...Lengenfeld konnte den Sieg sicher nicht genießen, wie auch. Gut gebrüllt Löwe, auch so kann man seien Platz als Torschützenkönig in der 2. Kreisklasse ausbauen. Ein Spieler des VfB sagte nach dem Spiel zu mir: "Der Schiri hat's verrissen, tut mir echt leid für euch." Faire Geste, Hut ab. Starke Leistung des TSV die wieder einmal nicht honoriert wurde. Kopf hoch, die Lengenfelder sind zu schlagen und haben jetzt bestimmt schon Angst vorm nächsten Spiel in Trieb...zurecht. (mb)

Schiedsrichter Wolf sollte sich einmal ernsthaft den Sinn der Bezeichnung "Unparteiischer" überlegen. Sein Strafstoß-Geschenk in der Schlußminute brachte den TSV um den Lohn der bisher besten Saisonleistung. Trieb, durch individuelle Fehler frühzeitig ins Hintertreffen geraten, zeigte großen Kampfgeist und holte durch Tore von Paulus den 0:2-Rückstand auf. Lengenfeld war nun sichtlich genervt und fiel eigentlich nur noch durch Unsportlichkeiten und Provokationen auf. Dann die ominöse 90. Minute: Stürmer Lange, der wegen massiver Schiedsrichterbeleidigung schon längst vom Felde gemusst hätte, ließ sich wieder einmal theatralisch vorm Strafraum fallen und der Referee entschied zum Entsetzen der Heimelf auf Strafstoß, den der "Beschenkte" verwandelte. Ein trauriger Tag für das Fairplay im Göltzschtalfußball... (te)

Samstag 06.12.2003 TSV Trieb - SG Pfaffengrün II 1:1

Am Ende freuten sich die Gäste mehr über einen Punkt als die TSV-Kicker. Das konnten sie auch, waren doch die Trieber über 90 Minuten spielbestimmend. Doch wieder einmal erwies sich der Sturm als laues Lüftchen. Pfaffengrün spielte auf Konter und hebelte mit einem solchen die gesamte TSV-Abwehr aus - 0:1 durch Säumel. Wieder einmal war es Kapitän Paulus, der in Hälfte zwo die Heimelf hoffen ließ. Sein Freistoß von Halblinks segelte an Freund und Feind vorbei ins lange Eck zum Ausgleich. Trieb wollte nun noch mehr, agierte aber im Abschluss zu umständlich, so dass die Gäste bis zum Schluss das Remis verteidigen konnten. (te)

Am heutigen Tage, sah sich Linienrichter Peter Paulus viermal gezwungen, sich nach seiner Fahne zu bücken, die er vor Wut zu boden schleuderte. Anlass dazu bot der selbstbewusste Schiedsrichter, der sich von seinen Assistenten nicht beirren ließ, dem TSV Trieb zwei Elfmeter verweigerte und kurz vor Ende der ersten Halbzeit das glasklare Führungsabseitstor anerkannte. Doch was liefert die Heimmannschaft ab? Trotz Feldüberlegenheit wurden während der ganzen Partie nur wenige Chancen herausgespielt. Die SG Pfaffengrün stand hinten sehr kompakt und unserer Mannschaft fiel kaum was ein, dieses Abwehrbollwerk zu knacken. Gefährlich wurde es nach hohen Flanken oder wenn einmal schnell gespielt wurde. So erzielte Kapitän Ronny Paulus sein viertes Saisontor per Freistossflanke, in die sich Kevin Wehrmann warf, zwar den Ball nicht mehr berührte, aber den Torwart täuschte und das Leder in die lange Ecke einschlug. In der verbleibenden Zeit war der Gastgeber nicht mehr in der Lage die Begegnung zu seinen Gunsten zu entscheiden; insgesamt zwei verschenkte Punkte. Gerüchte über Doping bzw. positiv getesteter Urinproben können an dieser Stelle nicht bestätigt werden. (hg)

Samstag 13.12.2003 SG Neustadt - TSV Trieb 2:0

Samstag 28.02.2004 SpVgg Heinsdorfergrund II - TSV Trieb 4:1

Unsere Mannschaft präsentierte sich nach dem harten Trainingslager in bestechender Form. Die Abwehr stellte für den Gegner eine undurchdringliche Bastion dar so dass sich unser Torwart langweilte. Das Mittelfeld zeigte sich mit Spielwitz; genaues Passspiel/Doppelpässe, herrlichste Flanken und Kombinationen von seiner besten Seite und fütterte die Stürmer, welchen sich unzählige Torchancen boten. - Leider nur ein Traum?!. Was die Spieler in Hauptmannsgrün ablieferten war stümperhaft, blamabel, grottenschlecht, beschämend usw. und eigenlich keines Wortes/Spielberichtes würdig. Sollte jeder Akteur auch die eine oder andere fussballerische Fähigkeit besitzen, fehlte das Auftreten als Team. Das nun schon jahrelang vermisste bzw. nie dagewesene Spielsystem und mangelnde Spielintelligenz führen immerwieder zu schwachen Leistungen und verlorenen Begegnungen. Hiermit nehme ich alle Verantwortlichen inkl. Trainer und Manager in die Pflicht diesen Zustand zu ändern. Will denn nicht jeder lieber erfolgreich oder wenigstens zufrieden am späten Samstagnachmittag nach Hause fahren; eigentlich sollte Fussball Spaß machen. (hg)

Samstag 06.03.2004 FC Dorfstadt - TSV Trieb 2:0

Samstag 13.03.2004 TSV Trieb - SV Kottengrün II "ausgefallen" ...nachgeholt am 02.05.2004

Trieb war insgesamt die bessere Mannschaft, scheiterte aber wieder einmal an seiner eklatanten Abschlußschwäche. Nachdem der TSV mehrere Großchancen versiebte, kam es, wie es kommen mußte: Kottengrün ging etwas überraschend in Führung. Zudem schwächten sich die Gastgeber selbst, als Kühlewein wegen Nachschlagens nach einer halben Stunde vom Feld mußte. Das 0:2 besorgte Brehmer per Foulelfmeter. Trieb wehrte sich verzweifelt gegen die Niederlage, fand aber immer wieder im großartig aufgelegten SV-Torhüter Göbel seinen Meister. So konnten die Gäste, die kurz vor Schluß ebenfalls einen Feldverweis hinnehmen mußten, den Sieg nach Hause fahren. (te)

Wann endlich ist der Fußballgott den Kickern aus Trieb mal wieder wohlgesonnen? Diese Frage stellte sich dem Beobachter des Nachholespieles der TSV-Spieler. Es war, um es gleich vorweg zu nehmen, ein nicht immer schön zu betrachtendes Spiel. Damit meine ich die viel zu große Härte und Unfairnis in so manchem Spielzug. Zwei rote , sowie zwei gelbe Karten belegen dies eindeutig. Nun aber mal zum Geschehen am 02.05.04 auf dem Platz des TSV. Die Krankheit eines zu schnell kassierten Tores hat der Verein aus Trieb nun wahrscheinlich auskuriert. Zumindest war es so, dass alle Spieler von Anfang an konzentriert zu Werke gingen. Nach dem Sieg im Hinspiel merkte man gleich, dass alle TSV-Jungs auch heiß auf einen Rückrundenerfolg waren. Nach der derzeitigen Billanz und Tabellensituation ist dies aber auch notwendig geworden. Schließlich soll es ja noch gelingen, die rote Laterne wieder abzugeben. Die wesentlichen Spielanteile erarbeitete sich Trieb. Dabei muß man sehr lobend den Kampfgeist und die Laufbereitschaft erwähnen. Dennoch war das Glück dem Gegner aus Kottengrün hold. Nach einer Standardsituation in der Mitte der ersten Halbzeit, kam es zum 0:1 für den SV. Schade eigentlich, da sich zu diesem Zeitpunkt auch schon mehrere Chancen für den TSV ergeben hatten. Doch auch nach der Führung des Gegners gaben die Trieber Fußballer nicht auf. Dann kam es zu einer sehr strittigen und eigentlich auch unnötigen Situation im Strafraum des TSV, in deren Folge der Spieler Dan Kühlewein die rote Karte kassierte und ein Strafstoß verhängt wurde. Dieses Geschenk nahmen die Kottengrüner gern an und verwandelten zum 0:2. Schade eigentlich, da der eigentliche Auslöser der Situation ein Kicker des SV war. Dementsprechend kochten die Emotionen hoch und auch die Halbzeitpause brachte hierfür keine sonderliche Veränderung. Nach dem Wiederanpfiff spielte man auf Seiten des TSV noch offensiver. Allein das Eckenverhältnis verdeutlichte dies. Auch die SV-Spieler hatten so manche gute Chance, die aber glücklicherweise in der Abwehr hängen blieb, oder von einem hervorragend aufgelegten TSV-Keeper zunichte gemacht wurde. Nun begann aber das Spiel noch eine Spur härter und unfairer zu werden. Der Schiri war damit dann auch sichtlich überfordert und kurz vor dem Ende der Partie eskalierte diese dann. Nun kam es zur zweiten roten Karte, diesmal für den Spieler mit der Nummer 11 vom SV. Es viel auch auf das sich in den Reihen der Kottengrüner ein paar prima Schauspieler versteckten, die ihr Talent bei Schwalben aufblitzen ließen. Leider war es in der zweiten Halbzeit den Jungs aus Trieb, trotz vieler Chancen nicht vergönnt, endlich aus der Torflaute heraus zu kommen. Wie verhext schien der gegnerische Kasten. Entweder die Querlatte, der Pfosten oder der Tormann waren die letzte Station. Somit blieb es beim 0:2. Schade kann man da nur sagen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass es in diesem Spielstil weiter geht, denn so sollte man auch wieder auf die Straße des Erfolges einbiegen können und Spaß am Wochenendhobby wäre auch wieder garantiert. (mik)

Samstag 27.03.2004 TSV Trieb - FSV Mylau 0:3

Und wieder eine Nullrunde, so muss die Überschrift zu dieser Partie lauten. Null Punkte und null Tore sind die Ausbeute der TSV-Mannen gewesen. Dabei ließ sich die Partie recht gut an. Die erste Chance war zu Gunsten der Kicker aus Trieb. Auch der Spielaufbau konnte sich sehen lassen. Die Krankheit des schnell abgefassten Tores war auskurriert und so hätte man vieleicht mal wieder auf einen schönen Fußball- Samstag hoffen können. Doch dieser Traum zerplatze mit dem 1: 0 durch den Mylauer Kicker mit der Nummer 11. Völlig frei und unbedrängt konnte er den Ball unhaltbar ins Netz der TSV- Leute einschießen. Ab diesen Tor war der Mylauer Fußballclub über weite Strecken die überlegene Mannschaft. Hinzu kam dann der 2.Treffer durch einen strittigen 11 Meter noch in der ersten Halbzeit.Das Match wurde nun auch zunehmend härter geführt. Auffallend war, dass Mylau trotz Führung und klar besserer Spielanteile, in den eigenen Reihen Not hatte mit der Disziplin. Aber auch dies brachte nicht die erhoffte Wende im Spiel. Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit gab es kaum Veränderungen im ganzen Spielablauf im Vergleich zur ersten Halbzeit. Es gesellte sich der Faktor der zu geringen Spieleranzahl auf Seiten des TSV zum Spiel hinzu. Mario Böhm, der verletzt aussteigen mußte konnte noch ersetzt werden, aber danach war der Spielerkader von Trieb aufgebraucht. So kam es schlussendlich irgendwann zum 0:3 und dazu, dass der nächste verletzte Spieler bei TSV heraus genommen werden mußte. Das Ende eine Fußballsamstages in Trieb lautete: Nur noch 10 Mann im Spiel, zu wenig Spielwitz und keine wirklich übertrieben guten Spielzüge auf Seiten des TSV. Leider war also alles in allem der Sieg klar verdient für Mylau. Hoffentlich gibt es bald wieder positive Nachrichten vom Trieber Fußballverein. Daran müssen alle mitarbeiten in jeder Hinsicht.(mik)

Samstag 03.04.2004 SpVgg Neumark - TSV Trieb 6:0

Samstag 17.04.2004 TSV Trieb - Reichenbacher FC III 2:3

Die Krankheit des frühen Gegentores ist auf dem Harzberg wieder ausgebrochen...
Dennoch schaffte Trieb kurz darauf den Anschlusstreffer durch Rode. Ein Wechselbad der Emotionen erlebten die Zuschauer im ausverkaufeten Stadion, als Giering am höchsten stieg und wie in der letzten Saison in Rothenkirchen, suverän mit dem Kopf den Führungstreffer markierte. Weiterhin drückte die Heimelf in Richtung Reichenbacher Tor und es boten sich Chancen über Chancen, die leider nicht genutzt wurden. Eigentlich hätte es zur Halbzeitpause 5:1 stehen müssen...leider Fehlanzeige. Aber es kommt noch schlimmer. Nach Wiederanpfiff drehte Reichenbach auf und die Fans auf Trieber Seite fast durch. Folglich schoss Reichenbach ein Tor und der TSV legte nach, allerdings in den falschen Kasten. (mb)

Trieb hatte sich viel vorgenommen, wurde aber schon nach vier Minuten eiskalt erwischt. Der TSV zeigte sich davon unbeeindruckt und konnte nach kurzer Zeit durch Rode ausgleichen. Nach einer halben Stunde sorgte Giering für die verdiente Trieber Führung. Die Platzherren dominierten die Partie und hatten Chancen für fünf Tore. Umso unverständlicher, dass der TSV nach der Pause das Spiel fast völlig aus der Hand gab und Reichenbach förmlich zur Aufholjagd einlud. Die Gäste ließen sich auch nicht lange bitten und glichen durch Reimann aus. Die Krönung der Trieber Verunsicherung kam dann in der 78. Minute, als Fiedler eine Eingabe von der linken Seite ins eigene Netz beförderte. Trieb holte sich somit die "Rote Laterne" selbst ab. (te)

Sonntag 25.04.2004 SV Schreiersgrün II - TSV Trieb 0:0

Samstag 08.05.2004 TSV Trieb - FSV Treuen II 1:3

Die Gäste ließen von Beginn an keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen. Der TSV kam nur sporadisch vors Treuener Tor, bekam allerdings nach 10 Minuten einen Foulelfmeter verweigert. Die Diskussionen mit dem Schiri führten jedoch dazu, dass Treuen im Gegenzug das 0:1 erzielen konnte. Trieb war nun völlig verunsichert, der FSV sorgte schon vor dem Seitenwechsel für klare Verhältnisse. Die Platzherren fingen sich jedoch und versuchten, über den Kampf zum Spiel zu finden. Doch dazu war es zu spät, mehr als der Anschlusstreffer von Rode gelang den Triebern nicht mehr. (te)

Samstag 15.05.2004 SG Limbach - TSV Trieb 3:2

Samstag 22.05.2004 FC Sturm Rebesgrün - TSV Trieb 3:1

Und wieder war das Glück nicht auf Seiten der Trieber zu Hause. Nach guter kämpferischer Leistung und "nur" 85 min. Spielzeit, hieß es 3:1 für die Gastgeber aus Rebesgrün. Dabei hätte es genau umgekehrt enden sollen und müssen. Die Kicker des TSV ließen keinen Zweifel daran, am Vorwochenmatch anknüpfen zu wollen. Man zeigte sich kämpferisch und entschlossen. Dennoch viel der erste Treffer nach einem groben Abwehrfehler für die Gäste. Dieses Resultat brachte aber den TSV nicht vom Weg ab und so ging es mit diesem Stand in die Halbzeitpause. Nach dem Wiederanpfiff stürmte man weiter auf den Kasten der Rebesgrüner. Die zu diesem Zeitpunkt logische Konsequenz war bald Wirklichkeit geworden. Der Ausgleich für die Gäste wurde erzielt. Nun sollte es ja auch so weiter gehen, aber das Glück hatte den TSV wieder verlassen. Mehrere Möglichkeiten endeten knapp neben dem Kasten, in den Armen des Rebesgrüner Keepers, oder sogar am Pfosten. Wachgerüttelt durch diesen Druck fand nun auch der Gastgeber zu seinem Spiel und wurde druckvoller und offensiver im Spielaufbau. Dabei kam es dann wieder einmal zu dem leidigen Thema Chancenverwertung. Den besten Beweis hierfür lieferte ein Freistoß, welcher wunderbar zur Führung verwandelt wurde. Kurz darauf sorgte der Sturm von Rebesgrün nochmals für Verwirrung in den Abwehrreihen der Trieber und lochte zum Endstand von 3:1 ein. Da stellt sich die Frage: "Was wäre wenn Trieb statt den Pfosten eben mal das Netz zum 2:1 getroffen hätte"? Was wäre wenn hilft hier aber leider nicht viel. Fakt ist das es fußballerisch weiter aufwärts geht in Trieb. Leider bleiben die notwendigen Resultate aus. Dies sollte sich bald ändern, so dass die Motivation und Freude am Hobby nicht verloren geht. Um hier in die richtige Richtung zu kommen, möchte ich die Worte von Dan Kühlewein hernehmen, die da sind: "Unser Spiel beginnt am Trainingstag. Da ist es notwendig die Leute wieder mit mehr Einsatzbereitschaft und deutlich höherer Resonanz zu begrüßen". Zum Abschluß möchte ich noch den Schiri dafür loben, dass er die Partie konsequent leitete und somit ein weitgehend faires Match ermöglichte. Aber wichtig ist: "Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 min." -Zitat: Sepp Herberger- (mik)

Samstag 05.06.2004 TSV Trieb - SV Rothenkirchen 2:2

Tja, beinahe hätte es mit dem Sieg geklappt...wenn da nicht die letzte Minute gewesen wäre. Die Heimelf war über weite Teile des Spieles überlegen, so dass es das Team um Trainer Andreas Ruß schaffte, in der ersten Halbzeit drei Treffer zu erzielen. Der Erste landete leider im eigenen Netz. Egal, die Aufholjagd begann. Kurz darauf wurde Uwe Wenzel im Srafraum gefoult. Die einzig richtige Entscheidung hieß Strafstoß (Rothenkirchen sah dies natürlich anders), da Wenzel ohne dieses grobe Foul "durch" gewesen wäre. Alexander Giersisch verwandelte. Es kam noch besser, als selbiger Minuten später den Führungstreffer dür den TSV schoss. In der zweiten Halbzeit blieb es verhältnismäßig ruhig, aber Rothenkirchen kam nochmals und konnte kurz vor Schluss zum Endstand ausgleichen. Schade eigentlich, denn ein Sieg wäre endlich mal der Lohn für vergangene gute Spiele gewesen... (mb)

Beiden Teams gelang anfangs recht wenig, vieles blieb dem Zufall überlassen. Symptomatisch dafür die Rothenkirchener Führung: Eckball für Londa, kein Gästestürmer erreicht den Ball, dafür gleich zwei Trieber, von denen Fiedler den Ball ins eigene Tor lenkte. Eine Viertelstunde später wurde der Trieber Wenzel im Strafraum von den Beinen geholt, den fälligen Elfmeter verwandelte Giersich zum Ausgleich. Der TSV hatte nun seine stärkste Phase und ging mit dem Pausenpfiff wiederum durch Giersich verdient in Führung. Nach dem Seitenwechsel besaßen die Gäste mehrere Riesenchancen zum Ausgleich. Doch auch die Heimelf hätte mit zwei Kontern den Sack zubinden können. Kurz vor Spielschluss besorgte Förster aus Nahdistanz den verdienten Londa-Ausgleichstreffer. (te)

 

 

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