Saison 2012/2013

  

Eintracht Auerbach - TSV Trieb  6:1 (2:0)      (Pokal, 1. Runde)

Neue Saison, alte Fehler...

Auf einer der schönsten Sportanlagen des Kreisen waren die Erwartungen der Trieber auf ein Weiterkommen gedämpft. Fehlten doch mit Müller, Zinßmeister, Wolf, Grahmann wichtige Stützen und auch der Gastgeber war schwer einzuschätzen, lagen doch die letzten Vergleiche viele Jahre zurück. Von Beginn an wie zu erwarten, der Gastgeber mit mehr Zug zum Tor. Spielte gefällig von hinten heraus, doch die Chancenverwertung bis dahin kläglich. Doch das änderte sich schlagartig. In der 22. min aus einer vermeidbaren Ecke heraus, mustergültig auf den Kopf des einlaufenden Eintracht-Stürmers-1:0. Wenig später schnelles Spiel der Gastgeber durchs Mittelfeld, fehlende Zuordnung, Stürmer allein vor unserem Tor-2:0. So schnell geht`s eben und das bis dahin passable Spiel der Trieber war am Spielstand nicht mehr zu erkennen. Fast noch ein Gastgeber-Geschenk, als ein Kopfball beim Klärungsversuch an die eigne Latte ging. Dann war Halbzeit und Trieb wollte nochmal angreifen. Zum Start der zweiten Hälfte sah es auch fast so aus, als würde noch was gehen, Freistoss für Trieb am 16er der Eintracht, doch A. Creutziger im Pech-wieder Latte (53.). Dann ging für die Harzberg-Buben nicht mehr viel, die Fehlerzahlen häuften sich im Minutentakt, die Eintracht wurde zum Toreschießen eingeladen. Der Schiedsrichter verteilte dann noch einige Torgeschenke hüben wie drüben, negativer Höhepunkt aus Trieber Sicht die berechtigte Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung-das darf uns bei allen Frust nicht passieren. Positiv und bester Mann bei den Gästen, Neuzugang Robin Wagner-weiter so und weiter geht`s. Am besten am Dienstag zum Training und wer da nicht kann, hat genügend andere  Möglichkeiten an seiner Fitness zu arbeiten. (AnLi)

Tore: 1:0 (22.), 2:0 (35.), 3:0 (58.), 4:0 (64.), 5:0 (72.), 5:1 Linse (77.), 6:1 (85./FE)

Zuschauer: 50             SR: Küfner (Rodewisch)       Gelb: 0/1 Rot: 0/1

Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Creutziger, Hegel (Rot/85.), Wagner, Kunze, Borisch, Helm, Linse, Paul (Paulus, 68.), Henke (Böhm, 68.)

 

TSV Trieb - FC 08 Dorfstadt  1:5 (0:2)

Starke Leistung des TSV trotz klarer Niederlage...

Was war los mit Trieb? Diesmal im positiven Sinne, denn anders als sonst übernahm der TSV vom Start weg die Regie. Chancen wurden erspielt, ja, richtig gelesen, erspielt. Sah richtig gut aus, die Abwehr der Trieber hatte die Gegenspieler im Griff und vorn wurde gewirbelt. Die erste gute Chance für A. Zinßmeister vorm 08-Tor, kann den Ball jedoch nicht mehr auf den bereit stehenden R. Paulus ablegen. Dann schöner Pass von A. Linse in die Gasse zum durchstartenden K. Helm, der kurz vorm Tor in aussichtsreicher Position am Schuss noch gehindert wird. Dann erneut Aufregung im 16er der Gäste, M. Paul wird sichtbar für alle in der Harzberg-Arena von den Beinen geholt, doch der Pfiff blieb aus, Fehlentscheidung (meinten auch die Gäste). Weiter ging`s in Richtung Gäste-Tor. Mustergültig der nächste Angriff, R. Paulus wird über die rechte Außenbahn schön freigespielt, mustergültige Flanke von ihm in den Strafraum zum einlaufenden A. Linse, doch dieses "Kopfballungeheuer" kann den Ball nicht richtig drücken und rauscht somit aus 6 m knapp über die Latte. Dann erneut strittige Szene im Strafraum, wieder kein Elfer. Doch dann aus dem heiteren Himmel der Rückstand, Ballverlust im zentralen Mittelfeld-Tor für Dorfstadt. Wenig später das 0:2 nach eigener Ecke, ein Konter der Gäste und diese spielen vorm Trieber Tor ihre Überzahl aus. Schwerer taktischer Fehler, darf natürlich nicht passieren. Dann die wohlverdiente Pause für alle Akteure. Sehr gut zu gefallen wußten die zwei "Neuen", T. Lenk und R. Stiller. Besonders letzterer überzeugte im rechten Mittelfeld mit starken spielerischen Vorstößen. Nicht zu vergessen R. Wagner, der unseren ehemaligen Trieber, R. Seifert, kaum zur Entfaltung kommen lies. Nach der Halbzeit kosteten Unkonzentriertheiten ein besseres Ergebnis. Dorfstadt machte aus 6 Chancen 5 Tore, Trieb vielleicht aus 8 nur eins. K. Helm`s toller Distanzschuss zum 1:4 war eine Augenweide, auch K. Wolf mit guter Chance, trifft jedoch den Ball nicht richtig und der Freistoss von R. Stiller wird gerade noch so aus dem Winkel gekratzt. Also trotz Hitze weitere Chancen für den TSV, doch cleverer waren eben die Gäste. Am Ende wieder eine klare Niederlage, die jedoch in keinster Weise den Spielverlauf widerspiegelt. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen und wenn alle so wie heute mit Einsatz bei der Sache sind und einer für den anderen mitkämpft, macht Fussball wieder Spass und wenn so wie heute auch spielerisch was geht, werden auch die Erfolge nicht ausbleiben. Doch: Wie immer----ohne Training geht nix...(AnLi)

Tore: 0:1 (27.), 0:2 (39.), 0:3 (62.), 0:4 (68.), 1:4 Helm (72.), 1:5 (78.)

Zuschauer: 40             SR: Zimmermann (Elsterberg)       Gelb: 0/1

Aufstellung: Bauer, Müller, Wehrmann, Wagner, Lenk, Stiller, Helm, Paulus (Borisch, 46.), Linse, Paul (Wolf, 78.), Zinßmeister (Henke, 78.)

 

TSG Brunn II - TSV Trieb  1:0 (0:0)

...die Hexe konnte nicht besiegt werden...

Weil wieder eine gute Leistung nicht belohnt wurde. Trieb war gewarnt durch die guten Ergebnisse der Brunner, doch schnell merkte man, dass der Gastgeber doch nicht die erwartete Übermannschaft war. In Halbzeit eins ausgeglichenes Spiel mit wenig Chancen auf beiden Seiten, vielleicht ein leichtes Plus für den TSV, allerdings die beste für die Heimelf, doch der Elfer wurde von K. Bauer stark gehalten (31.). Dann war schon Pause. Und gleich danach schon das entscheidende Tor, als nach einer Ecke der Ball durch unseren 16er flog und am 6m-Raum der Brunner Stürmer mit unseren "Paule" stand und von dort unhaltbar neben den Pfosten einschlägt. Eigentor oder nicht, völlig egal-wir lagen zurück. Wenig später die große Chance für den heute stark spielenden K. Wolf, doch er verzieht knapp. Mit seinem Tor hätte unser Karsten seine gute Leistung krönen können. Dann passierte nicht mehr viel, trotz nochmaligen Aufbäumen des TSV, aber vorm Tor nicht zwingend genug. Schade. Leistung o.k., Fehler weiter minimieren-den "Sand in den Kopf stecken" können wir noch später...(AnLi)

Tor: 1:0 (50./ET)

Zuschauer: 30              SR: Gehring (Rempesgrün)       Gelb: 2/1

Aufstellung: Bauer, Müller, Wehrmann, Kunze, Creutziger, Kotrba (Paul, 31.), Helm, Linse, Borisch (Lenk, 71.), Zinßmeister, Wolf (Henke, 73.)

 

TSV Trieb - FSV Treuen II  0:1 (0:1)

Hexe bleibt weiter auf dem Harzberg...

Es bleibt dabei. Der TSV bringt eine starke Leistung gegen die Spitzenmannschaft aus Treuen und verliert erneut durch ein Eigentor unglücklich. Natürlich war der Gast über die gesamte Spielzeit spielbestimmend, doch vorm Tor waren sie oft zu ungenau. So mußte Trieb für deren Siegtor aushelfen. Ein hoher Ball gelangt in den Strafraum der Trieber, A. Creutziger verschätzt sich beim Kopfball, der Ball kommt durch zu B. Schenk und springt ihm an den Fuss und von dort-natürlich-ins lange Eck. Unglaubliches Pech für den TSV, denn sonst hatte Treuen kaum Chancen, was auf`s Tor kam war eine sichere Beute des starken Ersatzkeepers K. Wehrmann. Trieb hielt mit Kampf dagegen und verteidigte leidenschaftlich gut, nur eben nach vorn wars ein laues Lüftchen. Man war knapp dran an der Sensation eines Punktgewinnes. Aus einer starken Mannschaft ragte heute noch L. Müller heraus, der trotz Fussverletzung seinen Laden hinten dicht hielt (AnLi)

Tor: 0:1 (22./ET)

Zuschauer: 30             SR: Reinhold (Neustadt)       Gelb: 0/0

Aufstellung: Wehrmann, Müller, Lenk, Schenk, Creutziger, Kunze, Helm, Linse, Henke (Weidlich, 82.), Wolf, Böhm (Grahmann, 46.)

 

SV Rothenkirchen - TSV Trieb  5:2 (4:1)

1. Hälfte total verpennt...

Man hatte sich viel vorgenommen, doch es wurde nix aus dem angestrebten Punktgewinn. Nach den starken Vorstellungen der letzten Spiele, vor allem im Abwehrverhalten, hatte man sich durchaus Chancen ausgerechnet. Doch was in Hälfte 1 vom Gast abgeliefert wurde, erinnerte an schlimmste Trieber Zeiten. Kein Zweikampfverhalten, gedanklich meist zweiter Sieger wurde Rothenkirchen eingeladen, die Kugel im Harzbergtor zu versenken. Schnell stand es 2:0, begünstigt durch Fehler im Deckungsverhalten schon aus dem Mittelfeld heraus. Hoffnung nach einem Handelfmeter, den L. Müller sicher verwandelte. Schon kurz vorher die gleiche Situation, doch der Pfiff blieb aus. Praktisch im Gegenzug schon das 3:1 und 4:1, dann war Pause. In Hälfte zwei wollte der TSV es nochmal wissen. A. Linse dringt in den Strafraum, wird von hinten von den Beinen geholt und erneut verwandelt L. Müller sicher den Foulelfer. Danach weiter Trieb mit Druck nach vorn, beim Gastgeber "Flasche leer", doch der TSV einfach vorm Tor zu harmlos. Negativer Höhepunkt die Rote Karte eines Rothenkirchener`s, für´s Nachschlagen ohne Ball gegen A. Linse. Trieb mit einem Mann mehr mit Chancen, jedoch ohne Erfolg. A. Kunze`s toller Schuss wird mit Super-Reflex vom Keeper der Gastgeber gehalten. In die Drangphase von Trieb noch ein Konter der Gastgeber zum entscheidenden 5:2. Das Spiel wurde heute in der 1. Halbzeit verloren, warum die alten Fehler wieder auftraten bleibt ein Rätsel, dass man`s besser kann als heute, haben die letzten Spiele bewiesen. (AnLi) 

Tore: 1:0 (12.), 2:0 (23.), 2:1 Müller (29./HE), 3:1 (35.), 4:1 (41.), 4:2 Müller (55./FE), 5:2 (80.)

Zuschauer: 25             SR: Seifert (Muldenhammer)       Gelb: 3/1  Rot: 1/0

Aufstellung: Bauer, Müller, Lenk, Wagner, Wehrmann, Kotrba (Stiller, 32.), Helm, Kunze, Linse, Wolf (Henke, 65.), Borisch (März, 75.)

 

Spvgg. Heinsdorf II - TSV Trieb  4:2 (1:0)

Abwehrfehler entscheiden Spiel...

Der Gegner war nicht besser, aber wieder einmal cleverer. Das 1:0 des Gastgebers erschien nicht unhaltbar. Das 2:0 ein strittiger Handelfer-aus 1 m bekommt unser L. Müller den Ball beim Wegdrehen an die Hand, was soll er machen. Beim 3:0 winkte ein Debakel, doch Trieb gab sich nicht auf. R. Wagner mit schönen Alleingang von der Mittellinie mit dem 3:1 und wenig später durch K. Wolf nach schöner Vorbereitung von M. Henke und A. Zinßmeister über links der Anschlusstreffer. Der TSV weiter in der Vorwärtsbewegung, doch dann aus dem nichts nach katastrophalen Abwehrschnitzer die Entscheidung. Chancen auf mehr Trieber Tore waren da, doch J. Borisch und A. Linse scheiterten mit 100%igen...Großes Lob an K. Wehrmann, der trotz starker Erkältung auf die Zähne biss und seine Sache gut machte. (AnLi)

Tore: 1:0 (22.), 2:0 (53.), 3:0 (59.), 3:1 Wagner (65.), 3:2 Wolf (72.), 4:2 (76.)

Zuschauer: 35             SR: Gäbler (Rodewisch)       Gelb: 1/1

Aufstellung: Bauer, Müller, Creutziger, Wehrmann (Helm, 75.), Lenk, Borisch, Wagner, Linse, Zinßmeister, Wolf, Schenk (Henke, 55.)

 

TSV Trieb - SG Limbach  2:4 (1:2)

Die abgezocktere und clevere Mannschaft siegte auch wegen zu vieler individueller Fehler der Heimelf. Bei stürmischen Wetter war die Anfangsphase der Partie relativ lau. Der Gast verstand es seine Kombinationen sicherer vorzutragen, blieb aber an der gut stehenden Trieber Defensive hängen. So schleppte sich das Spiel dahin. Erster Aufreger in der 17. min, als ein Distanzschuss der Gäste von Bauer nur nach vorn abgewehrt werden konnte und der Nachschuss jedoch durch starken Reflex des Keepers über das Tor gelenkt wurde. Darauf dann noch eine Chance auf beiden Seiten, ehe dann doch die Gäste nach einem Konter in Führung gehen (32.). Keeper Bauer versuchte den Ball vorm Angreifer wegzuspitzeln, dies aber misslang und jener Stürmer brauchte nur noch einzuschieben. Diese verdiente Führung beflügelte die Limbacher, die nur 7 min später eine Unachtsamkeit des Trieber Liberos ausnutzten und auf 2:0 erhöhen. Hoffnung keimte auf, als A. Kunze nach einer gut herausgespielten Kombination den Anschlusstreffer erzielte. Hurra dachte die sperrliche Anhängerschar. Bis zur 66. min gab es wieder eine Phase des Abtastens als wieder der Gast den alten Zwei-Tore-Abstand herstellte. Und wieder war es ein Konter, denn kurz vorher gab es einen sehenswerten Lattentreffer durch den agilen Schenk. Naja, wenn du kein Glück hast, kommt auch noch Pech dazu. Nur 2 min später dann die Vorentscheidung, als der glücklose TW der Heimelf einen harmlosen Ball nur aufnehmen braucht, sich ihn aber durch einen Angreifer wegspitzeln ließ und somit das 1:4 perfekt war. Nach dem Doppelwechsel kam wieder mehr Leben in die Trieber Angriffsmaschinerie und somit belohnte sich der Gastgeber fast mit dem Schlusspfiff zum 2:4 durch Schenk, nachdem ein Freistoss auf dem ebenfalls gut wirbelnden Zinßmeister kam, der nur noch quer zu Schenk schiebte und dieser die misslungene Abseitsfalle der Gäste clever ausnutzte. Eine angarchierte Leistung der Heimelf, v. a. im zweiten Abschnitt war man mehr als ebenbürtig, aber durch schwache Defensivleistung bekommt man halt auch zurecht vier Buden eingeschenkt. (DaEr)

Tore: 0:1 32.), 0:2 (39.), 1:2 A. Kunze (43.), 1:3 (66.), 1:4 (68.), 2:4 B. Schenk (88.)

Zuschauer: 20             SR: Sörgel (Theuma)       Gelb: 1/2

Aufstellung: Bauer, Müller, Paul (Grahmann, 76.), Kunze, Lenk, Linse, Stiller, Helm, (Henke, 76.), Wagner, Zinßmeister, Schenk

 

SG Pfaffengrün - TSV Trieb  1:1 (1:0)

Der TSV belohnt sich mit Punktgewinn beim bisherigen Ligakrösus...

Wahnsinn, jeder dachte, Trieb bekommt hier ne Klatsche, doch endlich wurde die gute Leistung der Trieber mit einem verdienten Punktgewinn belohnt. Und sogar mehr war möglich. Denn schon nach 10 min hatte der agile und heute im Sturm aufgebotene K. Helm ein riesen Ding auf dem Schlappen, als er nach einem Pass von A. Linse in die Gasse allein vor dem Pfaffengrüner Torwart auftauchte, doch scheiterte. Wenig später auch gute Einschussmöglichkeiten von K. Wolf und J. Borisch, doch irgendwie vergaßen beide, die Kugel auf`s Tor zu ballern. Der Trieber Fussball sah richtig gut aus und man erkannte nicht, wer hier Tabellenführer und wer Schlusslicht war. Der Gastgeber auch bemüht, doch die Abwehr um L. Müller wirkte heute sicher und was doch mal durchkam, entschärfte Ersatztorwart A. Zinßmeister sicher. Dann aber halt doch ein typisches Gegentor, nicht herausgespielt vom Tabellenführer, eher eingeladen-1:0. Pause. In Hälfte 2 wollte Pfaffengrün den Sack zubinden, Trieb lauerte auf Konter, versuchte aber auch schnell das Mittelfeld zu überbrücken und kam weiter zu Chancen. Der TSV am Drücker, die beste Chance vielleicht wieder für K. Helm, der Linse`s  Eingabe von der Grundlinie nicht verwerten konnte und aus Nahdistanz am Torwart scheiterte. Kevin, Kopf hoch, die nächsten machste rein. Dann wiedermal Pfaffengrün, doch unser "Zinßer" im Tor mit klasse Reflexen. Dann kam der große Auftritt des heute starken R. Wagner, er nahm vom 16er Maß und knallt das Ding zum verdienten Ausgleich ins kurze Eck. Pfaffengrün geschockt, die Blamage drohte, doch sie bissen sich die Zähne an unserer tollen Abwehr aus. Danach nochmal Wechsel in der Trieber Spitze, der ständig rackernde K. Wolf ging, für ihn kam M. Henke und machte nochmal Druck. Mit mehr Cleverness beim Ausfahren der Trieber Konter wäre sogar ein Gästesieg drin gewesen und auch verdient. Kompliment an die gesamte Trieber Mannschaft, der Punkt wurde gefeiert wie ein Sieg und lockte nach dem Spiel auch unseren leidgeprüften Trainer Heiko März ein Lächeln von seinen Lippen. (AnLi)

Tore: 1:0 (32.), 1:1 R. Wagner (76.)

Zuschauer: 35             SR: Zeidler (Heinsdorf)       Gelb: 1/1

Aufstellung: Zinßmeister, Schenk, Müller, Creutziger (Lenk, 68.), Wehrmann, Borisch, Wagner, Kunze, Linse, Helm, Wolf (Henke, 68.)

 

TSV Trieb - Spvgg. Zobes  1:3 (1:2)

Winter in Trieb...

Auf schwerem Boden und starkem Wind gings gleich voll zur Sache. Trieb vom Punktgewinn der letzten Woche motiviert, aber wieder mit Personalsorgen, wollte die ersten Heimpunkte einfahren. Der Gastgeber dominierte die ersten 20 min deutlich, spielte schnörkellos nach vorn, doch im Abschluss nicht konsequent genug. Dann stellte sich Zobes besser auf die Bedingungen ein und kam auch zu Chancen. Ein harmloser Ball auf unseren Keeper, doch der rutscht weg und legt diesen auf die Torlinie und Zobes sagt "Danke". Wenig später schon das 0:2, als der Gästestürmer am schnellsten reagierte und den liegengebliebenen Ball aus 5 m ins Tor hämmerte. Dann eine Glanzparade unseres A. Zinßmeister, als er eine Zobeser Granate in Weltklassemanier aus dem Winkel fischte. Trotzdem der TSV weiter gut im Spiel nach vorn und wird kurz vor der Pause mit dem Anschlusstor belohnt, als eine flache Eingabe von R. Wagner quer durch den Strafraum flog und K. Wolf sicher einlochte. Wenig später M. Böhm mit gutem Schuss aufs Tor, doch der Torwart hält. Nach dem Wechsel die Trieber gegen den Wind, von Kräfteverschleiss keine Spur (manche Sachen sind halt einfach nicht zu erklären) und mit Dauerdruck aufs Gästetor. Zobes nur noch sporadisch mit Kontern gefährlich, aber unser Abwehrverband meist Sieger. Und der Trieber Angriff leider ohne Zielwasser, entweder der Torwart hält (Linse, Helm) oder die Schüsse verfehlten ihr Ziel (Wagner, Kunze, Wolf, Helm). Mit dem Schlusspfiff das unbedeutende 1:3 nach einem Konter. Stark auch heute wieder die "Maschine" R. Wagner, auch die Abwehr verdiente sich ein Lob, allen voran Außenverdeitiger T. Lenk, der ein Vorbild in Sachen kämpferischen Einsatzes ist. Auch wenns mit Punktzuwachs nix wurde hat man gesehen, dass die Gegner sich wieder richtig strecken müssen, um den TSV Trieb zu besiegen. "Cedo nulli". (AnLi)

Tore: 0:1 (32.), 0:2 (38.), 1:2 K. Wolf (44.), 1:3 (90.)

Zuschauer: 25             SR: Heinz (Plauen)       Gelb: 1/1

Aufstellung: Zinßmeister, Weber, Lenk, Wehrmann (März, 74.), Henke, Kotrba, Wagner, Helm, Linse, Wolf, Böhm (Kunze, 46.)

 

VSG Weißensand - TSV Trieb  2:1 (0:1)

...wieder hat nicht viel gefehlt..

Ein Spiel auf teilweise tiefem und rutschigem Boden begegnete der TSV die Heimmannschaft auf Augenhöhe. Das Spiel begann ohne größere Aufreger mit Chancen auf beiden Seiten. Ab der 30. min eine spürbare Druckphase der Trieber, welche dann durch die Einzelleistung von Schenk, der sich auf der rechten Seite durchsetzt und aus 14 m den Ball an den linken Innenpfosten schiesst und das Leder von dort ins Tor gelangt. Danach Drangphase der Gastgeber, jedoch meist zu unpräzise. Dann mit dem Wiederanpfiff der Schock für die Trieber Anhängerschaar, als ein weiter Ball durch zwei Trieber Verteidiger nicht geklärt werden kann und somit braucht der Weißensander Stürmer nur noch allein vor unserem Torwart A. Zinßmeister einzuschieben. Jetzt schwimmen die Gäste, aber die Brückendörfler können kein Kapital daraus schlagen. Dann wieder ein grober Abwehrschnitzer, als "El Capitano" A. Kunze einen ungefährlichen Ball beim Klärungsversuch per Bogenlampe im eigenen Tor aus 13 m unterbringt. Daraufhin wollen die Gastgeber den Sack vorzeitig zubinden, doch ihre beste und richtige Chance wird kläglich vergeben. Der TSV Trieb findet in keiner Phase zum Spiel der ersten HZ zurück und wird nur noch durch einen Fernschuss von L. Müller noch einmal richtig gefährlich (87.), den der Heimkeeper aus dem Winkel fischt. Die VSG war dem 3:1 deutlich näher. Und wieder konnte man nach dem Spiel erkennen, dass sich der Abstand zu den Spitzenmannschaften - zwar (noch) nicht in der Tabelle, aber für jeden erkennbar auf dem Platz - weiter verringert und man mithalten kann. (DaEr)

Tore: 0:1 Schenk (34.), 1:1 (46.), 2:1 (54./ET)

Zuschauer: 25             SR: Manthe (Lengenfeld)       Gelb: 0/0

Aufstellung: Zinßmeister, Weber, Müller, Kunze, Lenk, Wagner, Helm, Linse, Stiller, Schenk, Böhm (Henke, 65.)

 

TSV Trieb - Eintracht Auerbach  2:2 (1:1)

...wir sind ganz nah dran...

Die Pokalklatsche zu Saisonbeginn wurmte die Trieber sehr und man wollte zeigen, dass mans besser kann. Und so wollte der TSV gleich Nägel mit Köpfen machen, doch irgendwie bestimmte die Eintracht zunächst klar das Spiel. Trieb kam nicht in die Gänge und der Gast kontrollierte dies. Und nicht lange und Trieb lag schon hinten. Nach Foul von Linse ca. 23 m vorm eigenen Tor, knallte der Freistoss ins Eck. Unser neuer Mann zwischen den Pfosten wohl ohne Chance. Das war das Zeichen für die Harzberg-Bande mehr zu tun als bisher und sie kamen. Nun wurde besser nach vorn gespielt und die Chancen häuften sich. Einbahnstraßenfussball war jetzt angesagt. Eine der wenigen Chancen der Auerbacher meisterte Neu-Keeper Phillip Bergler in großer Manier. A. Zinßmeister heute wieder im Sturm aufgeboten mit großer Möglichkeit, doch anstatt direkt abzuschließen vergibt er das Ding. Dann prüft R. Wagner mit super Schuss ins Toreck den Gästekeeper, wieder nix, doch es roch nach dem Ausgleich. Auch A. Kunze scheitert mit schönem Distanzschuss am Torerfolg. Dann endlich der ersehnte Ausgleich, als R. Stiller im 2. Versuch mit ein wenig Glück die Bude machte (39.). Auch in Hälfte 2 das gleiche Bild, Trieb spielbestimmend-drängte auf das 2:1. Doch erneut ein Patzer in der Abwehr lies uns in Rückstand geraten. Der ansonsten starke Libero L. Müller vertendelt im 1 gegen 1 den Ball und der Stürmer kann allein auf`s Trieber Tor zulaufen und erneut waren wir im Rückstand. Trieb jetzt richtig sauer, nicht schon wieder sollte eine starke Leistung unbelohnt bleiben und sieh an, nur wenig später bringt der heute wieder souveräne Verteidiger K. Wehrmann mit einem Schuss aus halblinker Position, aus gut 30 m das Trieber Herz zum lachen. Wer nicht aufs Tor schießt, kann nix treffen und Kevin fasste sich ein Herz und traf. Nun wollte der TSV alles und spielte weiter nach vorn, von der Eintracht kam nun nichts mehr und zitterte sich ins Ziel. Gute Trieber Chancen (Helm, Schenk, Zinßmeister, Linse, Wolf) brachten keinen Torerfolg mehr. (AnLi)

Tore: 0:1 (9.), 1:1 R. Stiller (39.), 1:2 (56.), 2:2 K. Wehrmann (65.)

Zuschauer: 40             SR: Nemec (Dorfstadt)       Gelb: 1/2

Aufstellung: Bergler, Müller, Lenk, Kunze, Wehrmann, Stiller (Borisch, 68.), Helm (Paul, 60.), Wagner, Linse, Zinßmeister, Schenk (Wolf, 71.)

 

FSV Mylau - TSV Trieb  4:2 (2:1)

Was für ein Acker...

Auf einem Sportplatz, wo Verletzungen vorprogrammiert sind begann das Spiel mit leichten Vorteilen für die Heimelf. Doch mitten in diese Drangphase gelang K. Helm mit Schuss von der Strafraumgrenze das 1:0 für die Trieber. Das sollte eigentlich Sicherheit geben, doch zu schnell glich Mylau aus und kam nach einer Ecke sogar zum 2:1. Leider sprang bei den vielen Freistossmöglichkeiten in aussichtsreichen Positionen um den 16er der Gastgeber nichts zählbares für Trieb heraus und so ging es mit knappen Rückstand in die Pause. Danach eigentlich Mylau näher am 3:1, doch Keeper A. Zinßmeister meisterte seine Aufgaben großartig. Dann wieder Druck von Trieb und wurde durch einen klasse Schuss des aufgerückten Verteidigers L. Müller in den Winkel belohnt. Der TSV drückte, wollte mehr. Doch dann ein dummes Foul von A. Linse im Strafraum, der seinen Gegenspieler "zupft" und dieser das Geschenk gerne annimmt-Elfer-3:2. Trieb versuchte nochmal alles und hätte fast noch getroffen, aber der Kopfball von T. Lenk aus spitzem Winkel wird pariert. Ein Konter mit dem Schlusspfiff entschied die Partie. Hinrundenfazit: Der TSV war oft dran an Punktgewinnen, auch gegen Spitzenmannschaften der Liga, doch zu selten konnten gute Leistungen mit zählbarem gekrönt werden. (AnLi)

 Tore: 0:1 K. Helm (21.), 1:1 (29.), 2:1 (34.), 2:2 L. Müller (68.), 3:2 (75.), 4:2 (89.)

Zuschauer: 30             SR: Schneider (Netzschkau)       Gelb: 1/1

Aufstellung: Zinßmeister, Grahmann, Creutziger, Müller, Wehrmann, Kunze (Lenk, 62.), Wagner, Helm (Birner, 72.), Linse, Henke, Wolf

 

FC 08 Dorfstadt - TSV Trieb  9:3 (4:3)

Der Traumstart hat nix genützt...

Das Spiel begann klasse für den TSV. Schon nach 10 min schickt A. Linse mit langem Pass K. Helm in die Schnittstelle der 08-Abwehr und der vollendet überlegt zur Führung. Und als wenig später A. Zinßmeister nach Zuspiel von K. Wolf den Torwart austanzt und es 2:0 stand, fing wahrscheinlich Trieb an zu träumen. Davon wachte man wohl nicht mehr auf, denn was dann an Defensivleistungen geboten wurde....naja, das war wirklich dem Tabellenplatz würdig. Abspielfehler im Spielaufbau, falsches Einschätzen der Flugbahn des Balles, zu weit weg vom Gegenspieler, machten es Dorfstadt zu leicht. Hoffnung gab nochmal die 3:2 Führung. Schöner Freistoss von K. Helm auf den Kopf von R. Wagner. Doch auch das gab Trieb keine Sicherheit. Über Hälfte 2 schweigen wir lieber. (AnLi)

Tore: 0:1 K. Helm (10.), 0:2 A. Zinßmeister (16.), 1:2 (23.), 2:2 (27.), 2:3 R. Wagner (32.), 3:3 (38.), 4:3 (40.), 5:3 (48.), 6:3 (53.), 7:3 (63.), 8:3 (78.), 9:3 (81.)

Zuschauer: 40             SR: Enders (?)                      Gelb: 1/1

Aufstellung: Bergler, Grahmann, Borisch, Paul, Kunze, Kotrba, Helm (Stiller, 60.), Wagner, Linse, Zinßmeister, Wolf (Lenk, 70.)

 

TSV Trieb - TSG Brunn II  1:1 (1:1)

War wieder mehr drin...

In der 1. Hälfte total ausgeglichenes Spiel mit wenig Gefahr vor beiden Toren. Höhepunkte waren die beiden Eigentore. Trieb ging in Führung. Nach Foul an Linse bringt Kunze den Freistoss hoch in den Strafraum und ein Brunner köpft ins eigene Tor. Doch die Freude darüber werte nur kurz, denn nach einer Ecke schießt Stiller nach Klärungsversuch direkt in den eigenen Torwinkel. Nach der Pause eigentlich nur Trieb am Drücker mit der besten Chance für Helm, der allein vorm Brunner Torhüter aus Nahdistanz scheiterte. Schade, somit wartet Trieb weiter auf seinen ersten Saisonsieg. (AnLi)

Tore: 1:0 (28./ET), 1:1 (39./ET)

Zuschauer: 20       SR: Ebersbach (Grünbach)             Gelb: 0/0

Aufstellung: Zinßmeister, Grahmann, Hegel, Kunze, Lenk, Stiller, Hoffmann (Böhm/65.), Helm, Linse, Wagner (Creutziger/80.), Wolf (Schenk/46.)

 

TSV Trieb - SV Rothenkirchen  1:5 (0:2)

...das war nix...

Trieb begann stark, drängte auf die Führung, Chancen waren da (Linse, Hoffmann)- die größte vom Elfer als Zinßmeister gefoult wurde, doch der sonst sichere Schütze Müller scheiterte am starken Reflex des Gästekeepers (21.). Trieb spielbestimmend und spielerisch klar besser, doch der Gast mit schönem Freistosstor in Führung (26.). Und es kam noch schlimmer für den TSV. Aus dem Nichts nach Ecke Kopfballgegentreffer zum 0:2. Trieb geschockt, ein Spiel, das man klar bestimmte und wieder Rückstand. In Hälfte 2 das gleiche Bild, doch die Tore machen eben die effektiven Gäste. Sicher waren Chancen für Trieb da (Zinßmeister, Böhm, Kunze, Creutziger), doch nur der Ehrentreffer in der Nachspielzeit war der Heimelf noch vergönnt. So muß man sich wohl im Trieber Lager damit abfinden, dass auch in dieser Saison die Rote Laterne auf dem Harzberg leuchtet. (AnLi)

Tore: 0:1 (26.), 0:2 (34.), 0:3 (55.), 0:4 (67.), 0:5 (75.), 1:5 Hoffmann (90.)

Zuschauer: 20      SR: Schöniger (Ellefeld)             Gelb: 1/1

Aufstellung: Wehrmann, Müller, Hegel (Hase/67.), Kunze, Lenk, Wagner (Creutziger/67.), Stiller, Hoffmann, Linse, Zinßmeister, Wolf (Böhm/60.)

 

TSV Trieb - SV Heinsdorf II  0:0

...gerechte Punkteteilung..

Gemessen an den klareren Chancen hätte Trieb das Spiel gewinnen müssen und Trainer März ein schönes Geburtstagsgeschenk bereitet. In Hälfte 1 lag die Führung bei guten Gelegenheiten von Schenk und Helm in der Luft. Und nach der Pause weitere gute Möglichkeiten von Helm und Lenk und mit dem Schlusspfiff noch ein Riesending durch Linse, den der Torwart aus dem Winkel kratzte. Positiv, dass der TSV mal wieder nach langer langer Zeit zu Null spielte, dabei verdienten sich die Außenverteidiger Hase und Lenk Bestnoten. Auch Zinßmeister im Tor wirkte sicher. Doch unterm Strich bleibt die Sieglosserie der Trieber weiter bestehen, vielleicht klappts ja noch in dieser Saison den Bann zu brechen. (AnLi)

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: 30       SR: Günther (Oelsnitz)             Gelb: 1/1

Aufstellung: Zinßmeister, Wehrmann, Hase, Müller, Lenk, Stiller (Bergler/80.), Kunze, Schenk, Linse, Creutziger (Hegel/ 46.), Helm (Wolf/ 65.)

 

SG Limbach - TSV Trieb  2:1 (1:0)

...tolle Leistung der Trieber wieder nicht belohnt...

Vom Anpfiff weg versuchte die Heimelf Druck auf die Trieber Abwehrreihen zu machen und erzielte so ein leichtes Übergewicht. Doch die TSV-Verteidigung lies nicht viel zu. Im Gegenteil, Trieb mit besten Chancen in Führung zu gehen. Erst scheitert Kotrba allein vorm Keeper, dann ein super Schuss von Hoffmann, doch auch da der Schlussmann Sieger und dann nochmal Kotrba mit Kopfball, wieder nix. Bis dahin Limbach eigentlich nur mit einer Granate, die Zinßmeister in Weltklassemanier entschärfte. Dann aus dem nix die Limbacher Führung, ein verdeckter Schuss vor unserem 16er brachte uns in Rückstand. In Hälfte 2 wollte der Gastgeber den Sack zubinden und drängte auf das 2:0, was dann auch nach schnellem Angriff gelang. Die Harzbergelf gab nicht auf und Kunze mit schöner Möglichkeit aus 12m, doch leider drüber. Weiter Trieb und nach schöner Ecke von Paulus gelang durch ein Eigentor der Anschlusstreffer. Der Gast versuchte nochmal alles, doch der verdiente Ausgleich gelang nicht mehr. Heute wieder stark die Trieber Abwehrleistung, die den schnellen Stürmern der Limbacher nur wenig Gelegenheiten gab. Auch Neu-Verteidiger Bergler überzeugte. Auffallend stark heute die Schiedsrichterleistung von Täschner. (AnLi)

Tore: 1:0 (38.), 2:0 (62.), 2:1 ET (73.)

Zuschauer: 25       SR: Täschner (RC)             Gelb: 0/1

Aufstellung: Zinßmeister, Grahmann, Hase, Müller, Bergler, Kunze, Wagner, Hoffmann, Linse, Wolf (Helm/85.), Kotrba (Paulus/46.) 

 

TSV Trieb - SG Pfaffengrün  0:2 (0:0)

Sah lange nach einer torlosen Partie aus...

Aber eben nicht lange genug. In Hälfte 1 spielte der TSV gut mit ohne wirklich Torgefahr zu erzielen. Der Gast auch nicht besser, nichts zu erkennen von einem Aufstiegskanditaten. Nach der Pause ein schöner Schuss von Helm am 16er, den der Pfaffengrüner Torwart gerade noch zur Ecke klärte. Dann passierte eigentlich nicht mehr viel, der Gast ab Mitte der 2. Halbzeit stärker werdend und kam folgerichtig zum Führungstreffer mit einer seiner wenigen Chancen, als der Stürmer frei aus 7m zum Schuss kam und mit Glück-Keeper Ernst war noch dran-versenkte. Trieb nach vorn zu ungefährlich, beim Freistoss von Müller vielleicht noch etwas Gefahr, aber sonst zu wenig um das Blatt noch zu wenden. In der Nachspielzeit dann das unbedeutende 0:2 ins verwaiste Harzbergtor. (AnLi)

Tore: 0:1 (74.), 0:2 (90.)

Zuschauer: 20             SR: Grimm (Plauen)       Gelb: 2/2

Aufstellung: Ernst, Grahmann, Bergler, Müller, Lenk, Hegel, Freidinger, Kunze, Linse, Böhm (Wolf/ 46.), Helm (Birner/ 60.)

 

Spvgg. Zobes - TSV Trieb  5:1 (0:0)

...der Harzberg weiterhin in Zobeser Hand...

Erneut mußte sich Trieb im Derby geschlagen geben, dabei sah es lange nicht danach aus. In Hälfte 1 Chancengleichheit. Auf Trieber Seite Wolf mit einer, trifft aber den Ball im 5er nicht richtig, auch Kunze setzt sich im Strafraum schön durch und zieht aus der Drehung ab, trifft jedoch die Latte. Und Linse verzieht nach Ablage von Wolf, genau wie Hegels Schuss knapp vorbei geht. Nullnummer zur Halbzeit. Nach der Pause Trieb weiter gut dagegen haltend und geht sogar in der 60. Minute in Führung. Weiter Abschlag vom Geburtstagskind Zinßmeister auf Helm, der läuft bis zur Grundlinie und bringt maßgenau die Flanke auf den einlaufenden Wolf, der volley unhaltbar vollendet. Dann mußte Hase grippeausgepowert raus und irgendwie fiel der Gast in eine Art Winterstarre im Mai, nix ging mehr und der Gastgeber wurde förmlich eingeladen zum Toreschießen. Debakel, innerhalb 20 Minuten ein Spiel so aus der Hand zu geben. (AnLi)

Tore: 0:1 Wolf (60.), 1:1 (70.), 2:1 (75.), 3:1 (79.), 4:1 (82.), 5:1 (90.)

Zuschauer: 45             SR: Moch (Plauen)             Gelb: 1/1

Aufstellung: Zinßmeister, Müller, Hase (Paul/65.), Wagner, Bergler, Hegel, Kunze, Helm, Linse, Schenk (Stiller/65.), Wolf (Birner/80.)

 

TSV Trieb - VSG Weißensand  5:3 (1:3)

...das Wunder von Trieb..., und wir waren dabei...

Unglaublich, ...die Geschichtsbücher müssen neu geschrieben werden, denn noch nie gelang es dem TSV in seiner langen Historie, einen 0:3 Rückstand gegen einen angereisten Tabellenzweiten in einen 5:3 Sieg umzuwandeln und dabei die 2. Halbzeit mit 4:0 zu gewinnen. Zum Spiel, ging sch...los und schnell 0:3 hinten, alle rechneten mit dem Schlimmsten, aber dann begann die Aufholjagd. Zuerst schickt Linse Helm in die Gasse und der vernascht noch zwei Abwehrspieler und trifft zum 1:3 (38.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff die riesen Chance für Kunze zum Anschluss, der nach Pass von Linse frei vorm Gästekeeper steht und an diesem scheiterte. Nach der Pause, mmh ich weiß nicht, war es die hübsche Schiedsrichterin oder der Geist von Festus...?? Trieb wie im Rausch, Schuss Tor...Erst der starke Wolf mit dem Anschluss, der sich durch 3 Abwehrspieler durchsetzt und das 2:3 erzielt (54.). Und wenig später nach klasse Ecke von Stiller auf eben diesen Wolf, der in 4,20 m Höhe mit dem Kopf zum Ausgleich einnetzt. Der Gast nun verunsichert, fühlten sie sich zu sicher und haben sich vom Tabellenstand blenden lassen? Dann sogar die Führung, die Trieber Anhänger, also alle 10, rieben sich die Augen. Freistoss aus dem Halbfeld von Stiller getreten und Kapitän Kunze sprintet in den 5er und vollendet aus Nahdistanz. Und der Höhepunkt des Spiels war der K.O. des Tabellenzweiten, als Creutziger in Höhe der Gäste-Eckfahne geschickt auf Linse zurücklegt und dieser mit einer Flanke über das halbe Feld den 25 m vor dem Tor freien Hegel bedient und der mit dem "Tor seines Lebens" volley die Entscheidung herbei führt. Endlich mal belohnt worden für eine gute Leistung und den ersten Pflichtspielsieg seit dem 16.04.11 (4:1 gegen Irfersgrün II) geholt. Respekt und "Hut ab" an die gesamte Mannschaft und allen, die daran glaubten...(AnLi)

Tore: 0:1 (10.), 0:2 (17.), 0:3 (FE/32.), 1:3 Helm (38.), 2:3/3:3 Wolf (54./62.), 4:3 Kunze (76.), 5:3 Hegel (83.)

Zuschauer: 45             SR: S. Rossow (Schreiersgrün)       Gelb: 2/1

Aufstellung: Zinßmeister, Wehrmann, Hase, Müller, Bergler, Stiller (Lenk/80.), Helm (Creutziger/66.), Kunze, Linse, Kotrba (Hegel/46.), Wolf

 

FSV Treuen II - TSV Trieb  4:1 (3:0)

Ohne Chance beim starken Aufsteiger...

Nach einer halben Stunde war das Spiel schon entschieden. Nach schönen Spielzügen sorgte der FSV schnell für klare Fronten. Trieb konnte dem schnellen Tempo der Gastgeber nichts entgegen setzen. Nach der Pause war der TSV zwar bemüht, konnte aber Treuen nie ernsthaft gefährten. Außer dem Eigentor nach scharfer Eingabe von Wagner und eine Kopfballchance von Kotrba sprang nichts nennenswertes mehr heraus, verhinderte aber mit toller Moral weitere Gegentreffer. (AnLi)

Tore: 1:0 (5.), 2:0 (14.), 3:0 (18.), 3:1 ET (62.), 4:1 (75.)

Zuschauer: 70             SR: Schemmrich (Mylau)       Gelb: 0/0

Aufstellung: Zinßmeister, Wehrmann, Hase (Bergler/23.), Müller, Lenk (Wagner/50.), Stiller, Kunze, Helm, Linse, Schenk, Wolf (Kotrba/57.)

 

Eintracht Auerbach - TSV Trieb  3:1 (0:0)

Keine schlechte Leistung des TSV, aber mit Pech wieder ohne Auswärtspunkte...

Im letzten Auswärtsspiel der Saison wollte der TSV noch was zählbares mitnehmen. Und in Hälfte 1 sah es durchaus danach aus, als wäre dies bei den keinesfalls überzeugenden Auerbachern möglich. Unsere Abwehr lies der Heimmannschaft nur wenig zu, Wehrmann als Abräumer stark, brachte immer ein Körperteil dazwischen und seine Nebenleute Hase und Bergler waren auch meistens Zweikampfsieger. Eins/zwei Chancen der Heimelf meisterte Zinßmeister im Tor souverän. Und vorn? Beste Möglichkeiten von Kunze und Helm wurden vergeben, das Trieber Führungstor lag mehrmals in der Luft. So ging es torlos in die Pause. Mit Wiederanpfiff die Eintracht nun zielstrebiger und dominanter, doch zwingende Chancen weiter Mangelware. Bis dann eben ein Freistoss von ihnen, von unserer Mauer unglücklich abgefälscht, ins Tor kullerte. Zinßmeister auf dem falschen Fuß erwischt, ohne Abwehrchance. Und wenig später die Entscheidung, genau nach dem gleichen Muster. Das kann man wohl Pech nennen. Die Heimelf dadurch im Aufwind und erzwingt durch permanentes Vorchecking einen Ballverlust von Wehrmann, der Stürmer läuft allein aufs Triebtor zu und sagt mit dem 3:0,.. Danke. Das war`s, Trieb um Kosmetik bemüht, die dann Kunze mit dem Ehrentor aus Nahdistanz auch gelingt. Somit bleibt die Auswärtsbilanz der Saison mit einem Punkt bescheiden und fürs neue Jahr ausbaufähig. (AnLi)

Tore: 1:0 (65.), 2:0 (70.), 3:0 (78.), 3:1 Kunze (82.)

Zuschauer: 20             SR: Brauner (Coschütz)       Gelb: 0/1

Aufstellung: Zinßmeister, Hase, Wehrmann, Bergler, Müller, Wagner (März/77.), Kunze, Helm (Creutziger/77.), Linse, Wolf, Hegel

 

TSV Trieb - FSV Mylau  1:2 (1:0)

...ohne Worte...

Tore:1:0 Wolf (32.), 1:1 (57.), 1:2 (76.)

Zuschauer: 15            SR: Kunze (Rodewisch)       Gelb: 1/1 Rot: 0/1

Aufstellung: Zinßmeister, Müller, Grahmann, Wehrmann, Bergler, Hegel, Wagner, Helm, Linse, Börner (März/59.), Wolf (Paulus/85.) 

 

 

 

 

 

 

 

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