Saison 2011/2012
Spvgg. Falkenstein - TSV Trieb I 8:0 (1:0) Pokal - Ausscheidungsrunde
Schwarzer Tag für Trieb...
Schade. Es sollte ein schönes Fussballfest werden, doch leider kam alles anders. Bei strömenden Regen begann das Spiel, die Tribüne war gut gefüllt und der Stadionsprecher gab alles. Gleich zu Beginn wurde deutlich, wer Herr im Hause war. Falkenstein riss das Spiel sofort an sich und übernahm die Initiative. Der TSV versuchte aus einer defensiven Grundausrichtung mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Leider gelang dies kaum und so hatte der Falkensteiner Keeper einen ruhigen Nachmittag. Wesentlich hitziger ging es in den Zweikämpfen zur Sache. Die Heimelf spielte den besseren Ball, Trieb versuchte über den Kampf ins Spiel zu kommen. Auffallend hier schon von der ersten Minute an, die einseitige Regelauslegung von Schiedsrichter Nils Fischbach. Ausnahmslos alle Entscheidungen, sei es Zweikampf bzw. Einwürfe wurden für Falkenstein gewertet, was oft auf den Rängen von beiden Fan - Gruppen mit Gelächter über diese indiskutable Schiedsrichterleistung bedacht wurde. Zum Spiel selbst braucht man nicht mehr viel zu sagen, das 1:0 für Falkenstein resultiert aus einem Freistoss, wobei unser Torwart etwas unglücklich aussah. Negativer Höhepunkt dann die Rote Karte, kurz vor der Pause, für den sicher entnervten M. Ernst, welche berechtigt war. Die 2. Hälfte ist schnell erzählt, das Possenspiel des Schiedsrichters ging weiter und der TSV war immer mehr mit dem "Pfeifenmann" beschäftigt als mit dem Gegner. Die Tore fielen wie reife Früchte. Dann in Minute 75 noch eine Herausstellung gegen den TSV, Gelb - Rot für K. Wehrmann wegen angeblicher Beleidigung. Das Debakel nahm seinen Lauf. Am Ende ein 0:8 aus Trieber Sicht und frustrierte Gesichter auf Seiten der Gäste. Sicherlich über die eigene Leistung, das war nix, aber vor allem über die Schiedsrichter-"Leistung". Und wenn sich die Falkensteiner nach dem Spiel für dessen Leistung entschuldigten, spricht das Bände. Trieb muß sich vorwerfen lassen, dass man sich von dem "Gepfeife" entnerven lies und das Spiel abgab und aufgab. Der TSV gehörte in der letzten Saison zu den fairsten Mannschaften seiner Staffel, warum? ...weil die heutige Vorstellung von Schieri N. Fischbach zum Glück kein Maßstab für die übrige Schiedsrichter - Gilde ist. Glückwunsch an Falkenstein für den verdienten Einzug in die nächste Runde. (AnLi)
Tore: 1:0 (35.), 2:0 (48.), 3:0 (56.), 4:0 (62.), 5:0 (69.), 6:0 76.), 7:0 (82.), 8:0 (86.)
Zuschauer: 70 SR: N. Fischbach (Schr.grün) Gelb: 1/4, Gelb/Rot: 0:1, Rot: 0/1
Aufstellung: Bauer, Wehrmann (G/R, 75.), Hase, Hegel (Lange, 76.), Ernst, M. (Rot, 37.), Grahmann, Linse, Hopf, Kunze, Seifert, Wolf (Schenk, 46., Paulus, 52.)
FSV Rempesgrün I - TSV Trieb I 4:1 (1:1)
Pleite zum Auftakt...
Zum Saisonstart mußte man gleich zu einem Absteiger aus der vorigen Saison. Der Gastgeber begann schwungvoll, doch war meist mit seinem Latein an der Strafraumgrenze der Trieber am Ende. Ein leichtes Übergewicht des FSV war zwar zu erkennen, doch war die Abwehrreihe der Gäste meist Herr der Lage. Was durchkam war eine sichere Beute von Keeper Ernst. Dann aus dem Nichts heraus doch die Rempesgrüner Führung, als der Ball nicht konsequent im Strafraum an der Torauslinie geklärt werden konnte. Trieb war unbeeindruckt und spielte weiter mutig nach vorn und wenig später gab es Elfmeter für den TSV, als der schnelle R. Seifert im Strafraum von zwei Abwehrspielern in die Zange genommen wurde und somit zu Fall kam. Den Elfer verwandelte unser Libero L. Müller gewohnt sicher. Rempesgrün nun wütend, berannte das Gästetor. Jedoch mit Glück und Geschick konnte das Remis in die Pause gerettet werden, weil unser Keeper noch zweimal mit Teufelsreflexen einen Rückstand verhinderte. Die zweite Hälfte begann mit einem Tiefschlaf der Trieber. Nur so kann erklärt werden, warum der Libero der Gastgeber von der Mittellinie aus aufs Gästetor spazieren gehen durfte, keiner ihn angriff und somit allein vor Torwart Ernst auftauchte und keine Mühe hatte, einzuschieben. Das 2:1 schien die Harzbergtruppe zu lähmen. Von da an spielte eigentlich nur noch der FSV. Die Gäste reagierten nur noch und kamen nur noch selten vor des Gegners Tor. Eine Chance von K. Hopf in der 75. Minute hätte vielleicht nochmal die Wende bringen können, doch leider ging der Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Begünstigt durch Ballverluste vor dem Strafraum und inkonsequentes Zweikampfverhalten baute Rempesgrün dann das Ergebnis auf 4:1 aus (79./90.). Der Saisonstart ging in die Hose. Man grüßt vom Tabellenende, soll das nicht so bleiben, müssen endlich die wiederholt auftretenden Fehler abgestellt werden. Das heißt Verbesserung des Spiels nach vorn, Herausspielen von Torchancen und cleveres Abwehrverhalten. Auf gehts, die Saison ist noch lang und es ist noch nichts verloren...(AnLi)
Tore: 1:0 (33.), 1:1 Müller (41./FE), 2:1 (47.), 3:1 (79.), 4:1 ((90.)
Zuschauer: 50 SR: Suchi (F`stein) Gelb: 2/2 Res.: 0:4 (Borisch/2, Dittrich, Hopf)
Aufstellung: Ernst, S., Müller, Grahmann, Hegel, Wehrmann, Kunze, Hase, Hopf, Linse, Wolf (Böhm, 75.), Seifert
TSV Trieb I - SG Pfaffengrün I 1:3 (0:1)
Chancen nicht genutzt...
Die Vorzeichen für dieses Spiel waren wenig rosig. Stammtorwart Bauer weiterhin verletzt, Ernst M. noch gesperrt, Hopf aus beruflichen Gründen nicht da, Stürmer K. Wolf angeschlagen und zwei "Sportfreunde" wie vom Erdboden verschluckt. Trainer Heiko März in keiner beneidenswerten Situation, doch da mußte der TSV jetzt durch. Trotz dieser widrigen Voraussetzungen lieferte Trieb sein bestes Spiel seit langem ab. Gleich vom Anpfiff weg versuchten beide Mannschaften die Chefrolle auf dem Platz zu klären, wobei die Angriffe der Gäste zunächst mehr Gefahr ausstrahlten. Doch noch blieb das Gehäuse von Keeper K. Wehrmann unbefleckt und langsam konnte Trieb selbst Akzente nach vorn setzen. Der angeschlagene K. Wolf biss auf die Zähne und rackerte was die Leiste hielt und als man so dachte, die Trieber übernehmen allmählig das Zepter fiel das 1:0 für die Gäste (21.). Nach Ballverlust im Mittelfeld gelangte dieser in die Spitze zum Pfaffengrüner Stürmer, diesem erlaubte die Trieber Abwehr gefühlte 2 Minuten darüber nachzudenken, in welche Ecke er den Ball denn nun versenken sollte und es wurde die "Kurze", unhaltbar - jedoch nicht unvermeidbar. Da waren sie wieder, unsere alten Probleme - Rückstand. Doch unbeeindruckt dessen, ging die Post Richtung Pfaffengrüner Tor weiter. Zunächst scheiterte R. Seifert am Torwart und wenig später am Pfosten der Gäste, auch K. Wolf scheiterte nach langer Flanke von Außen in aussichtsreicher Position mit Kopfball. Trieb bestimmte jetzt eindeutig das Spiel, doch der Ausgleich wollte nicht gelingen und so ging es mit 0:1 in die Pause. In Hälfte 2 das gleiche Bild, Trieb spielte gute Chancen heraus, Wolf und Seifert scheiterten wenige Meter vorm Tor der Gäste mit "Hundertprozentigen" und dann kam`s halt wie es kommen mußte, eine der wenigen Konter nutzten die Gäste zum 0:2 (57.) und kurz danach verwandelten sie einen gekonnt getretenen Freistoß von Routinier Flach unhaltbar zum 0:3. Trieb versuchte trotzdem nach dieser Vorentscheidung, das Ergebnis zu verbessern, was A. Kunze mit seinem Kopfballtreffer auch gelang (74.). Negativer Höhepunkt war die Rote Karte eines Pfaffengrüner Spielers, der beim Stand von 0:3 völlig unnötig von hinten im Laufduell mit unserem "Hesi" die Beine "wegknallte". Unterm Strich eine völlig unnötige Niederlage, wenns diese überhaupt gibt. Trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung, weil es im Spiel nach vorn deutlich besser aussah als zuletzt und viele Chancen erspielt wurden und vor allem, weil die Moral der Mannschaft intakt ist. Klappt`s dann auch wieder besser mit dem Tore schießen und hinten wird noch cleverer und energischer verdeitigt, werden positive Resultate nicht ausbleiben. (AnLi)
Tore: 0:1 (21.), 0:2 (57.), 0:3 (64.), 1:3 A. Kunze (74.)
Zuschauer: 40 SR: Bernhardt (Bg) Gelb: 2/2, Rot: 0/1 Res.: 3:5 (Dittrich/2, Böttcher)
Aufstellung: Wehrmann, Müller, Hegel, Hase (Creutziger, 62.), Paulus, Grahmann, Kunze, Linse, Seifert, Wolf (Böttcher, 72.), Böhm
TSV Trieb I - Spvgg. Zobes I 1:4 (0:0)
Schwarzer Tag für Trieb...
Wieder nix gewesen mit den ersten Punkten der Saison. Konnte in der ersten Hälfte des Spiels noch mitgehalten werden, war es in Hälfte "2" damit vorbei. Zuviele Fehler auf allen Positionen machten es den Gegner leicht, diesen klaren Sieg zu erzielen. Bester Mann der Trieber war noch der wiedergenesene Torwart K. Bauer, der jedoch zu häufig von seinen Vorderleuten allein gelassen wurde. Schade, man hätte den zahlreichen Trieber Anhängern gern bessere Fussballkost geboten. Mehr "Letzter" geht nicht. Kühle Köpfe werden gefragt sein. (AnLi)
Tore: 0:1 (53.), 0:2 (61.), 0:3 (67.), 1:3 Seifert (74.), 1:4 (83.)
Zuschauer: 80 SR: Poller (Rempes.) Gelb: 1/1 Res.: 3:7 (Paul/2, Hase)
Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Hegel, Hase (Böttcher, 65.), Grahmann, Kunze, Müller, Paulus (Paul, 70.), Linse, Hopf, Seifert
VSG Weißensand I - TSV Trieb I 3:3 (1:1)
Mit toller Moral zum Auswärtspunkt...
Das Spiel begann bei wiedermal sommerlichen Temperaturen ausgeglichen. Vom Anpfiff weg ging es voll zur Sache. Bei Trieb nach seiner abgesessenen Sperre wieder mit dabei, "Dampfmacher" M. Ernst und unser "Theo" lieferte sich packende Duelle mit dem Weißensander Mittelstürmer. Doch auch heute war`s wie immer, Rückstand nach 17 Minuten. Der Stürmer der Heimelf tanzte sich mit Glück und Geschick durch die Abwehrreihe des TSV und schob dann überlegt zur Führung ein. Die Harzberg - Truppe nur wenig geschockt, kannte man doch diese Situation zur Genüge. Trieb spielte weiter nach vorn und merkte schnell, dass die Abwehr der Gastgeber verwundbar war. Und nach 25 Minuten war es soweit. Einen hohen Ball an der Strafraumgrenze nahm A. Linse volley aus der Luft und knallte die Murmel unhaltbar in den linken Winkel - Traumtor!! Danach passierte nicht mehr viel und somit ging es mit dem 1:1 in die Pause. In Hälfte zwei ging es munter weiter, beide wollten den Sieg und stürmten weiter nach vorn. Dann Freistoss aus dem Halbfeld für Weißensand. Dieser kam in den Fünfmeterraum der Trieber, Torwart K. Bauer verschätzte sich und es stand 2:1. Nun Trieb mit noch mehr Druck, hatte gute Chancen durch R. Seifert, der rackerte und ein imenses Laufpensum ablieferte, doch im Abschluss heute glücklos blieb. Einen abgewehrten Schuss von ihm erkämpfte sich K. Hopf und der vollendete dann zum erneuten Ausgleich (68.). Trieb wollte nun mehr, doch mitten in der Drangphase fiel auch schon das 3:2 des Gastgebers. Nach unglücklichen Abwehrversuchen gelangte der Ball zum Stürmer der VSG und lochte unhaltbar ein (78.). Sollte heute die gute Leistung der "Harzberger" wirklich unbelohnt bleiben? Nein, nach weiteren ausgelassenen Chancen noch einmal Freistoss kurz nach der Mittellinie von links. Der stark spielende K. Wehrmann belohnte seine gute Leistung mit dem gerechten 3:3 kurz vor Ultimo. Sein weiter Ball senkte sich in den Strafraum, setzte einmal auf und sprang am verdutzten Keeper vorbei ins Dreiangel. Tolle Moral der gesamten Mannschaft, die sich den Punkt redlich verdient hat. Weiter so!! (AnLi)
Tore: 1:0 (17.), 1:1 A. Linse (25.), 2:1 (58.), 2:2 K. Hopf (68.), 3:2 (78.), 3:3 K. Wehrmann (86.)
Zuschauer: 40 SR: Thomas (Brunn) Gelb: 1/1 Res.: 3:1 (Dittrich)
Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Böttcher, Hegel, Ernst, M., Paulus, Paul (Wolf, 75.), Müller, Linse, Seifert, Hopf
TSV Trieb I - FC 08 Dorfstadt I 2:2 (1:0)
Gut gekämpft und phasenweise gespielt, doch am Ende um den verdienten Lohn gebracht...
Schon zeitig der Schock für die Hausherren, als R. Paulus vom eigenen Mann K.O. geschossen wurde und verletzungsbedingt den Platz verlassen mußte. Nach einer Abtastphase beider Mannschaften gelingt es der Heimelf ein optisches Übergewicht zu erzielen ohne jedoch sich gute Chancen zu erarbeiten. Nur eine Bogenlampe von M. Böttcher ließ etwas Torgefahr erzeugen. Ab Mitte der ersten Hälfte kamen die Gäste besser ins Spiel und hatten folgerichtig mehrere gute Chancen, wobei Rauchalles frei vor Torwart Bauer auftauchte, jedoch durch Wegrutschen keine Kontrolle beim Abschluss über das Spielgerät bekam. Dann etwas überraschend die Heimführung durch R. Seifert, der von A. Linse in die Schnittstelle der Abwehr geschickt wurde und souverän ins linke Eck einschiebt. Darauf fast der Ausgleich, als nach einem weiten Freistoss der Ball plötzlich von einem Dorfstädter knapp neben das Gehäuse sprang. Nach dem Pausentee neutralisierten sich beide Teams weitgehend, wobei ein eindeutiger Elfmeter für die Gäste außerhalb des Strafraums gelegt wurde. Doch dann Jubel bei den Trieber Anhängern, als erneut R. Seifert nach langem Freistoss von K. Wehrmann, gekonnt in die Maschen köpfte. Dann wieder Aufregung im Trieber Strafraum, da ein Dorfstädter die Kugel an den Pfosten donnerte (72.). Wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Nach einer harmlosen Attacke von Seifert gegen den Torwart müssen Renè und sein Gegenspieler überrascht vorzeitig zum duschen (75.). Nur eine Minute später wieder Pech für den Gast, als ein Kopfball nur die Latte trifft. Darauf wieder eine kuriose Entscheidung des jungen Schiedsrichters, der sich durch seine Aktionen immer mehr in den Vordergrund stellt, als er M. Ernst nach Alltagsfoul mit Gelb/Rot bestraft - ärgerlich, weil beide gelbe Karten nicht gelbwürdig waren und es außerdem die zwei einzigsten Foulspiele waren. Das gröbere Foul gegen Ernst wurde nicht mit Gelb bewertet. Fünf Minuten vor Ultimo ein sehr fragwürdiger Strafstoss für die Gäste, der sicher verwandelt wurde. Und mit dem Abpfiff der Ausgleich der nun drückenden Dorfstädter zum verdienten 2:2. Gottwald trifft mit sehenswerten Seitfallzieher. (DaEr)
Tore: 1:0 R. Seifert (44.), 2:0 R. Seifert (64.), 2:1 S. Rauchalles (FE/85.), 2:2 D. Gottwald (90.)
Zuschauer: 50 SR: P. Rossow (Schr.gr.) Gelb: 2/5, Rot: 1/1, G./R.: 1/0 Res.: 2:0 (U)
Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Paulus (Paul, 9.), Hegel, Müller, Ernst, M., Kunze, Linse, Böttcher, Seifert, Wolf (Birner, 71.)
Spvgg. Heinsdorf II - TSV Trieb I 8:0 (3:0)
Ohne Worte...
Die lange Serie der Unbesiegbarkeit gegen diesen Gegner ging zu Ende, aber mußte es denn so deftig sein?? (AnLi)
Tore: 1:0 (4.), 2:0 (FE/22.), 3:0 (40.), 4:0 (54.), 5:0 (62.), 6:0 (65.), 7:0 (78.), 8:0 (83.)
Zuschauer: 75 SR: Dietrich (RC) Gelb: 2/2
Aufstellung: Bauer, Müller, Hegel, Böttcher (Börner, 46.), Paulus, Grahmann, Kunze, Paul, Linse, Hopf, Kotrba (Böhm, 80.)
TSV Trieb I - SV Rothenkirchen I 2:9 (1:6)
Debakel Nummer 2...
Alle guten Vorsätze waren nach wenigen Minuten erledigt, der Gast konnte machen, was er wollte. Trieb war in jeder Hinsicht nur zweiter Sieger und lag nach einer halben Stunde aussichtslos hinten (0:6). Keinem Trieber Spieler war der Wille abzusprechen, sich gegen diese Niederlage zu wehren, doch waren eben zu viele Aktionen zu oft die falschen. Pech kommt dann noch dazu, als R. Paulus mit strammen Schuss, nach Ablage von A. Linse, beim Stand von 0:2 leider nur die Latte traf. Wenn man unten steht..., den Rest kennt man... Die beiden Trieber Treffer waren der einzige Lichtblick an diesem Tag. Das 1:6 erzielte A. Kunze mit Lupfer über dem Torwart nach schöner Hereingabe von der linken Seite durch K. Hopf. Auch das zweite Tor zum 2:8 von L. Müller, ein Distanzschuss ins Dreiangel - von M. Ernst diesmal schön aufgelegt, sah gut aus. Doch insgesamt viel zu wenig, um Rothenkirchen ernsthaft in Gefahr zu bringen. Nach den beiden starken Unentschieden, wo durchaus Siege möglich waren, nun 2 solche Packungen. Keiner kann sich erklären, warum plötzlich diese Vielzahl von Fehlern auftauchen, dass man`s besser kann, hat man schon bewiesen. Es ist wiedermal Zeit für ein Erfolgserlebnis, doch dieses bekommt man nicht geschenkt. (AnLi)
Tore: 0:1 (5.), 0:2 (9.), 0:3 (13.), 0:4 (18.), 0:5 (25.), 0:6 (31.), 1:6 A. Kunze (40.), 1:7 (59.), 1:8 67.), 2:8 L. Müller (76.), 2:9 (80.)
Zuschauer: 55 SR: Ebersbach (Ellefeld) Gelb: 0/0 Res.: 2:7 (Birner, Böhm)
Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Hase, Hegel, Grahmann, Paulus (Böttcher, 60.), Müller, Ernst, M., Kunze, Linse, Hopf
SG Limbach I - TSV Trieb I 1:0 (0:0)
Ein Lebenszeichen trotz Niederlage...
So wollen wir den TSV Trieb sehen! Obwohl verloren, ging jeder Trieber mit erhobenem Haupt vom Spielfeld. Ein Zeichen in die richtige Richtung. Personell arg gebeutelt, kämpfte der TSV wie in besten Zeiten. In der ersten Hälfte war sogar der Führungstreffer drin, als K. Wolf (der trotz Leistenverletzung spielte) und M. Ernst (ein Vorbild an kämpferischem Einsatz) in aussichtsreichen Positionen knapp scheiterten. Und unsere Defensive, stark organisiert vom Aushilfslibero und Trainer H. März, ließ nur wenig Chancen der Gastgeber zu. Leider dann doch in Hälfte 2 der verdiente Siegtreffer für Limbach. Nach vorn ging bei Trieb dann zu wenig, um das Blatt noch zu wenden. Viel wichtiger am heutigen Tag, der TSV lebt noch und nach dem Spiel konnte in der Kabine, trotz der Niederlage, wieder mal gelacht werden. Dank an die Mannschaft, die sich zusammen gerissen hat und alles versuchte, ...geht doch. (AnLi)
Tor: 1:0 (60.)
Zuschauer: 25 SR: Klein (Muldenhammer) Gelb: 0/0 Res.: 3:1 (Hager)
Aufstellung: Bauer, März, Wehrmann, Grahmann, Hegel, Paulus, Paul, Ernst, M., Kunze, Linse, Wolf (Böttcher, 46.)
TSV Trieb I - TSG Brunn II 0:5 (0:4)
Immer die gleichen Fehler...
Auch heute ein Spiegelbild der Saison. Die Möglichkeit auf ein Erfolgserlebnis verspielte der TSV in Halbzeit 1. Dabei begann das Spiel verheißungsvoll. Die erste Torchance hatte die Heimelf. Nach Eckball von A. Kunze kommt M. Böhm zum Kopfball, der Anhang des TSV hatte den Torschrei schon auf den Lippen, doch der Schlussmann der Gäste hält diesen sensationell. Das hätte die Führung sein können. Und dann kam es wieder knüppeldick für Trieb. Der Gast nutzte jede sich bietende Chance eiskalt aus, jeder Schuss ein Treffer und das 0:4 zur Halbzeit stand fest. Devise nach dem Wechsel, das Ergebnis im Rahmen des Erträglichen zu halten. Dies gelang auch weitesgehend. Ausnahme, nach Eckball Brunn das 0:5, als der Ball vor die Füße des Gästespielers fiel und dieser aus 2 m locker einschob. Trieb drängte zwar phasenweise auf den Ehrentreffer, doch war nach vorn nicht zwingend genug und zu ungenau. Kämperisch war die Leistung der "Harzberger" in Ordnung, jedoch spielerisch viel zu matt, um einen keineswegs übermächtigen Gegner paroli zu bieten. (AnLi)
Tore: 0:1 (15.), 0:2 (22.), 0:3 (31.), 0:4 (37.), 0:5 (62.)
Zuschauer: 30 SR: Trommer (Reuth) Gelb: 1/0
Aufstellung: Bauer, März, Hegel (Böttcher, 68.), Paulus, Grahmann, Wehrmann, Kunze, Linse, Müller, Kotrba, Böhm (Liesche, M., 37./Schwabe, 77.)
FSV Mylau I - TSV Trieb I 3:3 (2:1)
Unsere Jungs haben sich durch eine solide Leistung einen Punkt in der Ferne verdient.
Nach Wochen ohne Punktgewinn gelang es der Harzbergelf aus Mylau einen Punkt zu entführen. Dabei überzeugte der Gast mit guten Offensivaktionen, aber mit mangelndem Defensivverhalten. Alle drei Trieber Gegentore waren keine richtigen Chancen, nur bei einem Pfostenschuss mitte der zweiten Halbzeit war der Hausherr brandgefährlich. Das Spiel begann ohne großes Abtasten beider Mannschaften und so entwickelte sich eine spannende erste Halbzeit, wo Trieb verdient mit 1:0 durch K. Wolf in Führung ging, als dieser mit platziertem Schuss den Mylauer Keeper überwand. Danach gab es noch weitere gute Möglichkeiten für die Gäste, die Führung auszubauen. Dann aber der Schock, als der überforderte SR plötzlich auf den Trieber Elfmeterpunkt zeigte und die Hausherren nicht unhaltbar ausglichen. Jetzt waren unsere Jungs geschockt und mußten dann auch noch überraschend die Mylauer Führung verdutzt bestaunen. Nach der Pause fanden die Trieber wieder zu alter Stärke zurück und konnten den Rückstand egalisieren. Als der heutige Libero A. Grahmann eine maßgeschneiderte Flanke auf den einlaufenden R. Seifert brachte, war dieser mit dem Kopf zur Stelle. Dann wieder Mylau am Drücker und diese nutzten ein Missgeschick in der Trieber Hintermannschaft zur erneuten Führung. Trieb gab sich nicht auf, erzielte über den Kampf und vor allem durch gute Ballstafetten reihenweise Chancen. Erst scheiterte der starke M. Ernst mit klasse Kopfball am super Reflex des Mylauer Schlussmanns, dann kam O. Kotrba vorm Tor frei zum Schuss, doch auch hier blieb Mylau`s Nr. 1 Sieger. Dann endlich der verdiente, überfällige Ausgleich durch A. Linse, der nach Fehler der Mylauer Abwehr vorm Tor frei zum Schuss kam und aus Nahdistanz direkt verwandelte. Freude bei Trieb, obwohl nach Chancen sogar ein Sieg drin war. Das war heute eine Leistung, woraus unsere Trieber wieder Kraft für neue Aufgaben schöpfen können. (DaEr)
Tore: 0:1 K. Wolf (12.), 1:1 (14.), 2:1 (28.), 2:2 R. Seifert (53.), 3:2 (73.), 3:3 A. Linse (79.)
Zuschauer: 30 SR: Haferkorn ( ? ) Gelb: 2/3 Res.: 2:0 (U)
Aufstellung: Bauer, Grahmann, Kunze, Wehrmann, Hegel, Kotrba (Böttcher, 88.), Müller, Ernst, M., Linse, Seifert, Wolf (Birner, 46.)
TSV Trieb I - Spvgg. Falkenstein 1:3 (0:2)
Eine couragierte Leistung des TSV gegen den Aufstiegsfavoriten...
Beide Mannschaften bestritten das Spiel stark ersatzgeschwächt. Der Gast zwar leicht optisch überlegen, doch am Strafraum meist gestoppt. Was durchkam entschärfte Keeper K. Bauer sicher. Der TSV setzte auf Konter, blieb aber nach vorn selten zwingend. Die beste Chance hatte vielleicht noch der heute im Sturm aufgebotene M. Böttcher, der nach weitem Diagonalpass aus dem Mittelfeld knapp verzog. Dann doch das 0:1, Falkenstein kommt an der Eckfahne zum Flanken, der Gästestürmer in der Mitte bekommt den Ball, eine Körpertäuschung und drin war er (32.). Schade, bis dahin eine solide Abwehrleistung und es dauerte nicht lange, da schlug es erneut im Trieber Kasten ein. Trieb monierte auf Handspiel des Torschützen, doch der SR gab den Treffer. Somit ging`s mit 0:2 in die Pause. Nach Wiederanpfiff drängte Trieb auf den Anschlusstreffer, doch das Tor fiel auf der anderen Seite. Nach geschicktem Einfädler des Gästestürmers mit anschließendem Schwalbenwetter im Trieber Strafraum gab es Elfmeter für Falkenstein, der dann nach zwei Ausführungen verwandelt wurde. Wer nun dachte, Trieb fällt auseinander, sah sich getäuscht. Die Harzberg-Truppe spielte weiter nach vorn. R. Paulus und A. Grahmann hatten ihren 5. Frühling, spielten stark. Auch L. Müller lieferte sich mit dem Falkensteiner Schützen vom Dienst packende Duelle und blieb meistens Sieger. Dann Hoffnung, als R. Seifert nach Flanke von R. Paulus zum 1:3 traf. Ging da etwa noch was?? Angetrieben vom laufstarken M. Ernst im Mittelfeld ergaben sich weitere Chancen. Erst scheiterte Seifert an der vielbeinigen Abwehr der Gäste, hier wäre wohl ein Abspiel zum völlig freien M. Böttcher besser gewesen. Dann scheiterte auch A. Linse im letzten Moment in aussichtsreicher Position am Falkensteiner Abwehrbein. Die Gäste nun keineswegs souverän, wackelten. Doch auch die Freistöße von K. Wehrmann brachten nichts mehr ein. Aber auch der Gast mit Chancen, hier alles klar zumachen, scheiterten jedoch am starken Bauer oder verzogen knapp. Am Ende hat es leider nicht zur Überraschung gereicht, doch brachte man den Favoriten ins Wanken und machte es ihm nicht leicht, die 3 Punkte zu entführen. (AnLi)
Tore: 0:1 (32.), 0:2 (38.), 0:3 (57./FE), 1:3 R. Seifert (64.)
Zuschauer: 60 SR: Dr. Schüller (Erlbach) Gelb: 3/2
Aufstellung: Bauer, März (Birner, 60.), Paulus, Müller, Wehrmann, Grahmann, Ernst, M., Linse, Seifert, Böttcher (Schenk, 72.), Liesche, M. (Lange, 72.)
TSV Trieb I - FSV Rempesgrün I 1:2 (1:1)
Spitzenreiter ins Wanken gebracht...
Schade. Auch heute war wieder mehr drin. Trieb begann gut, hielt voll dagegen und ging sogar nach 22. Minuten durch M. Paul in Führung. Ein abgewehrter Schuss von K. Wolf prallte vom Rempesgrüner Keeper vor die Füße von Paul, der diese Einladung dankend annahm. Nun war der Spitzenreiter gefordert, doch die Trieber Abwehr stand gut. Bis zur 35. Minute. Eine verunglückte Rückgabe von R. Seifert auf den Trieber Schlussmann Bauer erreichte nur den Gästestürmer, der dann keine Mühe hatte, zum Ausgleich zu verwandeln. Nach der Pause weiterhin verteiltes Spiel. Beide wollten den Sieg. Chancen gab es auf beiden Seiten nur wenige. Und dann doch das Siegtor für den Gast. Einen strammen 27 m Schuss konnte K. Bauer im Tor nicht festhalten und beim nach vorn abspringenden Ball schaltete Rempesgrün am schnellsten und brachte das Spielgerät aus Nahdistanz locker über die Linie. Trieb bäumte sich nochmal auf, was für die Moral spricht. Aber mehr als ein Freistoss von L. Müller über das Gehäuse und ein schöner Schuss von R. Seifert ebenfalls knapp daneben reichten nicht für eine Überraschung. Wiedermal war kein großer Unterschied zwischen Tabellenende und -spitze auszumachen, nur die Ergebnisse passen eben nicht. (AnLi)
Tore: 1:0 M. Paul (22.), 1:1 (35.), 1:2 (65.)
Zuschauer: 60 SR: Trommer (Grünbach) Gelb: 0/2 Res.: 0:1
Aufstellung: Bauer, Wehrmann, Hegel, Müller, Hase, Paul, Ernst, M., Linse, Seifert, Wolf (Birner, 75.), Böttcher (Lange, 75.)
SG Pfaffengrün I - TSV Trieb I 4:0 (3:0)
Nix zu holen in Pfaffengrün...
Wiedermal personell arg gebeutelt, startete Trieb in die Partie. Die Trieber Abwehr hatte mit den bulligen Stürmern der Heimelf Schwerstarbeit zu verrichten. Trieb versuchte mit schnellen Spielzügen nach vorn für Entlastung zu sorgen, was auch phasenweise gut gelang. Einziges Manko, die sich bietenden Möglichkeiten wurden nicht genutzt. Der Gastgeber war da aus anderem Holz geschnitzt, nutzte seine Chancen eiskalt. Nach dem Wechsel eine recht zerfahrene Partie, die dann mit zunehmender Spieldauer, auch bedingt durch wundersame Entscheidungen des Bergener Schiedsrichters, fast entartete. Trieb kämpfte in Hälfte zwei leidenschaftlich, stemmte sich gegen ein Debakel, konnte aber nix mehr reißen. (AnLi)
Tore: 1:0 (25.), 2:0 (34.), 3:0 (44.), 4:0 (46.)
Zuschauer: 30 SR: Erler (Bergen) Gelb: 2/2, Rot: 0/1 Res.: 7:0
Aufstellung: Bauer, Grahmann, Kunze, Müller, Wehrmann, Hegel (Creutziger, 46.), Ernst, M., Linse, Seifert, Böttcher (Lange, 70.), Dittrich (Schwabe, 70.)
Spvgg. Zobes I - TSV Trieb I 5:2 (3:1)
Endlich Winterpause...
Das letzte Spiel des Jahres war ein Spiegelbild der bisherigen Saison. Durch mangelndes Deckungsverhalten wurden die Gegentore erbettelt. Zu einfach wird es dem Gegner gemacht, seine Tore zu erzielen. Die beiden Trieber Treffer waren leider nicht mehr als Ergebniskosmetik. Das 1:3 erzielte M. Ernst, der im zweiten Versuch seinen eigenen Pfostenabpraller dann eiskalt verwandelte. Den Schlusspunkt des Jahres setzte K. Wolf in der Nachspielzeit, der nach einem Freistoss sein Bein auf gefühlte 3 m schraubte und den Ball somit mit großem Einsatz ins Tor lenkte. Nun ist erstmal Pause und es gilt sich neu vorzubereiten um diverse Lücken (Seifert nach Dorfstadt) zu schließen. Das der TSV Trieb noch lange nicht am Ende ist, zeigte die abschließende Weihnachtsfeier nach dem Spiel in der "Haack". (AnLi)
Tore: 1:0 (12.), 2:0 (23.), 3:0 (32.), 3:1 M. Ernst (37.), 4:1 (56.), 5:1 (74.), 5:2 K. Wolf (90.)
Zuschauer: 40 SR: Enders (Wernitzgr.) Gelb: 1/2 Res.: 3:2 (Borisch/2)
Aufstellung: Weber, Grahmann, Paulus, Wehrmann, Hase, Paul, Ernst, M., Seifert, Linse, Helm, Wolf
TSV Trieb I - VSG Weißensand I 31.03.2012 15:00 Uhr (vorher-13:15 Uhr- Reserve)
.

























